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Wiens neue "Enkerl": Fahrrad-Botendienst von und zur Apotheke

Omas, Opas und jeder, der etwas aus der Apotheke oder von der Wiener Gebietskrankenkasse braucht, aufgepasst! Seit Mai 2018 gibt es die Möglichkeit, ein Pilotprojekt kostengünstig zu testen. Wo? Vorerst im 8. Bezirk.

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KevinAlexanderGeorge / iStock
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Der Weg zur Apotheke oder zur Wiener Gebietskrankenkasse fällt Ihnen schwer? Dann buchen Sie doch ein "Enkerl". Mit viel Freude und Engagement helfen die verständnisvollen "Enkerl"-Gründer, Daniel Schmid und Philip Körner, mit ihrem Unternehmen all jenen, die selbst nicht mobil sind oder wenig Zeit haben.

Geholfen wird aber nicht nur älteren Leuten, sondern grundsätzlich allen Menschen, die aufgrund von Krankheit oder Verletzung den Weg zur Apotheke nicht selber erledigen können, oder zeitlich limitiert sind.

Enkerl

Gründung nach Selbsterfahrung

Die beiden engagierten Studenten wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, dass der verordnete medizinische Fachbedarf schnell und unkompliziert nach Hause gebracht wird.

Als Diabetiker und Patient hatte Philip Körner schon früh regelmäßig Kontakt mit dem österreichischen Gesundheitssystem. Dabei stellte er fest, dass es noch großen Bedarf an erweiterten Dienstleistungen in diesem Bereich gibt.

Unterstützung im Alltag

Daniel Schmid machte ähnliche Erfahrungen als er bei den Johannitern als Rettungssanitäter tätig war: "Im Rahmen meines Zivildienstes habe ich gemerkt, wie viele – vor allem ältere – Menschen dringend Unterstützung bei scheinbar einfachen Wegen wie zur und von der Apotheke brauchen", so Daniel Schmid, der noch ehrenamtlich dabei ist.

Diese Nachfrage haben ihm und seinem Schulfreund Philip Körner zu denken gegeben. Gemeinsam wurde getüftelt, wie eine sinnvolle Unterstützung mit fairem Preis erfolgen könne. "Enkerl" wurde aus der Taufe gehoben. Mit 6 Euro pro Auftrag wurde der Preis (wie eine weitere Rezeptgebühr) festgesetzt.

Enkerl

Nachbarschaftshilfe im Vordergrund

Der Gedanke der Nachbarschaftshilfe, die auch auf andere Bezirke ausgeweitet wird, steht trotz des unternehmerisch ausgerichteten Konzepts im Vordergrund. "Auf der einen Seite wird Leuten geholfen, auf der anderen Seite kann sich z.B. ein Student sein monatliches Einkommen mit einer sinnvollen Tätigkeit aufbessern", so Philip Körner.

Nicht auszuschließen, dass daraus künftig noch weitere Projekte mit sozialem, umweltfreundlichem Einsatz entstehen. "In Zukunft wollen wir natürlich noch weitere Services anbieten, sei es Einkaufen oder Sofort-Hilfe mit dem Smartphone", meint Daniel Schmid. Die Gründer sind offen und freuen sich sehr, dass ihre Idee auf positive Resonanz gestoßen ist.

Alle wichtigen Informationen zu "Enkerl" gibt es auf www.enkerl.wien

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