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Endlich schwanger dank Eizellspende

Für manche Frauen ist sie der einzige Weg, schwanger werden zu können: Die Eizellspende. Wie sie abläuft und wer als Spenderin und Empfängerin in Frage kommt, erfahren Sie hier.

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Eizellspende im Labor
Koya79 / iStock

Für manche Paare kann der Wunsch vom eigenen Kind nur mit der Möglichkeit einer Eizellspende in Erfüllung gehen. In Österreich ist diese Art der Behandlung streng geregelt und es gibt nur wenige zertifizierte Eizellbanken, die die sorgfältige Entnahme und Lagerung der kostbaren Zellen garantieren. Auch das Kinderwunsch Institut Schenk verfügt über eine solche Eizellbank, für die laufend geeignete Spenderinnen gesucht werden. Oftmals ist dies gar kein so leichtes Unterfangen, sind die Kriterien für die Spenderinnen doch sehr genau geregelt.

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Die Kriterien für Eizell-Spenderinnen

  • Die Spenderin muss zwischen 20 und 30 Jahre alt sein
  • Die Spenderin muss gesund sein. Das heißt, sie darf keine Infektions- oder Erbkrankheiten haben.
  • Ihre Integrität und Fertilität spielen ebenfalls eine große Rolle.

Die Auswahl der passenden Eizelle für die zukünftige Empfängerin erfolgt nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Denn wer sich ähnlich sieht, hat ähnliche Gene. Deswegen spielen Merkmale wie Augen- und Haarfarbe, Körpergröße, Blutgruppe und Gewicht eine wichtige Rolle. Auch Begabungen und Vorlieben und der altruistische Gedanke, spenden zu wollen, sind wesentliche Auswahlkriterien.

Gründe für eine Eizellspende

Die Gründe, warum eine Eizellspende für ein Paar erforderlich sein kann, können ganz unterschiedlich sein:

  • Durch das fortgeschrittene Alter sind die Eizellen vermehrt von genetischen Auffälligkeiten betroffen. Die Empfängerinnen sind meist über 40 Jahre alt und haben bereits mehrere fehlgeschlagene IVF-Versuche hinter sich.
  • Die Frau ist Trägerin eines genetischen Leidens, das sie an ihre Kinder vererben könnte.
  • Auch Operationen, Erkrankungen oder das vollständige Fehlen der Eierstöcke können eine Eizellspende nötig machen.

Bei bestimmten Krankheiten, wie einem Krebsleiden, können junge Frauen auch ihre eigenen Eizellen einfrieren lassen, um so gesunde Zellen für eine spätere Befruchtung zur Verfügung zu haben. Das sogenannte "Social Egg Freezing", bei dem Eizellen gesunder, junger Frauen vorsorglich einzufrieren, um den Kinderwunsch bewusst auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, ist in Österreich jedoch nach wie vor verboten.

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Wie läuft die Eizellspende ab?

Die Spenderin erhält Medikamente, die die Reifung mehrerer Eizellen zur selben Zeit ermöglicht. Diese werden unter Narkose entnommen und mit einem speziellen Verfahren eingefroren, um sie so für einen langen Zeitraum haltbar zu machen. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und birgt für die Spenderin nur einige wenige und geringe Risiken.

Anna Lisa Kiesel

Anna Lisa Kiesel

Nach einer erfolgreichen Befruchtung in der Petrischale wird der Empfängerin ein Embryo direkt in die Gebärmutter eingesetzt. Dank der gespendeten Eizelle stehen die Chancen gut, dass es wenige Wochen später heißt: Herzlichen Glückwunsch, Sie sind schwanger!

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