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Vatertag: Ein Bartöl für den Papa?

Echte Männer achten auf Hygiene und Körperpflege. Ein bisschen Öl im Bart kann auch nicht schaden.

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Bartöl für Papa?
Ruslanshug / iStock

Hand aufs Herz: Wer hätte nach Jahrzehnten der glatten Männerkörper und -gesichter gedacht, dass der Bart groß rauskommt? Der Siegeszug der Hipster hat sie wieder en vogue gemacht: Drei-Tages-Bärte, Vollbärte, ja sogar Schnurrbärte. Moderne Männer pflegen sich ohne dabei das Gesicht zu verlieren. Vielleicht wäre so ein gutes Bartöl auch etwas für den Papa zum Vatertag…?

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Pflegeprodukte für Männer? Ja das geht.

Dass ein Gros der Hautpflegeprodukte in rosaroten und nicht in stahlblauen Verpackungen im Regal steht, hat seinen Grund. Die meisten Männer kämen im Leben nicht auf die Idee, Pflegeprodukte zu kaufen. Doch auch Männer waschen sich die Haare, so mancher soll sogar Conditioner und Gel verwenden. Auch die Verwendung von Aftershave ist nicht ganz unüblich. Also Männer: Bartöl ist für Männer, da bricht einem kein Zacken aus der Krone.

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Eine Ode an das Bartöl

Wer nach dem Haarewaschen Conditioner aufträgt, soll sich also nicht schämen, Bartöl zu benützen.

  • Denn Bartöl ist Conditioner für die Gesichtsbehaarung.
  • Er macht die Barthaare geschmeidig, weniger stachelig und glänzend.
  • In Folge juckt es nicht auf der Haut und sticht nicht so sehr beim Küssen.
  • Nicht nur die Haare, auch die Haut darunter profitiert von der Pflege. Gerade Männer, die zu Hautirritationen neigen, werden den Unterschied bemerken.
  • Bartöl wirkt nur auf den Bart, es stattet auch die Haut unter den Barthaaren mit Feuchtigkeit aus.

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Wie trägt man Bartöl auf?

Ein paar Tropfen werden auf den Handflächen verteilt und langsam in den Bart einmassiert. Der beste Zeitpunkt ist direkt nach dem Gesichtwaschen oder einer Gesichtsmaske. Wer ölige Haut oder Mischhaut hat, braucht sich nicht zu sorgen: Bartöl verstopft die Poren nicht. Die Haut bremst die eigene Fettproduktion.

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Was muss man bei Bartöl beachten?

Bartöl wird in ganz kleinen Mengen verwendet. Ein paar Tropfen reichen. Dementsprechend klein sind die Fläschchen, die es üblicher Weise im Handel gibt. Sie dürfen zwischen 7 und 15 Euro kosten. Gutes Bartöl ist ein hochwertiges Naturprodukt. Es soll ein Trägeröl enthalten, beispielsweise Jojoba, Kokosöl oder Arganöl sein. Zusätzlich kommen Ätherische Öle zum Einsatz, die dem Produkt seinen Geruch und die antibakterielle Wirkung geben. Hormonell wirksame Stoffe und Konservierungsmittel haben darin keinen Platz.

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