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Die neuesten Winterjacken-Trends, die alles andere als langweilig sind

Warme Jacken sind automatisch hässlich? Muss nicht sein.

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Steht man im Winter in der U-Bahn, fällt vor allem eines auf: ein Meer aus mehr oder weniger abgetragenen schwarzen Daunenjacken prägt unsere österreichische Gesellschaft. Das könnte sich dieses Jahr ändern. Wir zeigen euch, welche Schnitte und Farben im Winter im Trend sein werden und hoffen, dass dadurch endlich mal ein wenig mehr Farbe in unseren kalten Alltag gezaubert wird.

  1. Go Big or Go Home

Während wir in den letzten Jahren immer unsere Michelin-Männchen-Silhouette in dicken Jacken gehasst haben, ist genau das jetzt der ultimative Shit.

Das Motto heißt: Oversize. Je größer, dicker und unförmiger die Jacken, desto cooler. Vorbei sind die Zeiten, in denen wir viel zu dünne Daunen-Mäntel mit komischen Gürteln in der Mitte gekauft haben, um noch den Ansatz einer Taille zu behalten. Niemand interessiert sich mehr für Taille! Wir können jetzt endlich formlose Klopse sein, denen so richtig warm ist.

Trend-Setterin war hier unter anderen das Topmodel Gigi Hadid, die zusammen mit Tommy Hilfiger eine Kollektion entwickelt hat, in der genau dieser Jacken-Stil, der von ihr geprägt wurde, vorkommt.

Tommy Hilfiger benannte den unförmigen Riesen-Mantel sogar nach der Influencerin. Er heißt Gigi (und ist ziemlich teuer).

Auch andere Marken springen auf den Zug auf und präsentieren gigantische, bunte Mäntel. Vor allem in Kombination mit der Herbst-Trendfarbe Rot ein ziemlich cooles Teil:

Wer sich psychisch noch nicht bereit fühlt, zu einem übergroßen, auffälligen Farbfleck in der Menschenmenge zu werden und sich außerdem fragt, wie er noch ins Auto/die Straßenbahn passen soll, findet vielleicht unter den weiteren Jacken-Trends etwas für sich:

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