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Zeige deine Hip-Dips! Feminine Dellen an den richtigen Stellen

Was genau Hip-Dips sind und wieso du deine tollen weiblichen Dellen lieben lernen solltest, erklären wir dir hier!

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ElenaBoronina / iStock

Weg mit den Nachos und Chips, denn mit der obigen Bezeichnung ist eine ganz andere Partie von Dips gemeint. "Hip-Dips" bezeichnen nämlich die gesenkten Stellen an den Hüften einer Frau, die quasi den Anschein einer Delle haben. Im Prinzip hat jede Hüft-Form einen eingedrückten Knick und wie stark dieser "Dip" zum Vorschein kommt ist bei jedem Körperbau anders. Stark herausragende Hip-Dips ähneln aber nicht dem erwünschtem "hour-glass", also der Sanduhr-Figur, und werden somit bei vielen Frauen als unattraktiv angesehen.

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Sei stolz auf deine Dips!

Lange Zeit gab es keine exakte Definition für diese Einbuchtung an den Hüften. Es war viel wichtiger diese Makel zu beseitigen, um der Norm mehr zu entsprechen. Die einzige Lösung bestand darin, mit Übungen und Work-Outs die Erscheinung der Hip-Dips zu verringern. Hier ist das Stichwort jedoch verringern, da Hüftdellen an jeder Frau veranlagt sind. Die Bezeichnung des "Hip-Dip" selbst verbreitete sich zuerst auf Online Plattformen und in Zeiten des uneingeschränkten Supports auf Social Media beschlossen viele Frauen ihre Dips zu feiern und zu "embracen" (wie gerne bei Body-Positivity-Bewegungen gesagt wird). Viele Influencer und User der Foto-App legten ihre weiten Hosen und Oversize-Oberteile auf die Seite, denn nun ist endlich Schluss mit dem Versteckspiel.

 

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Sind Hip-Dips also normal?

"All meine Unsicherheit kam von dem Gedanken, dass etwas mit mir nicht stimmte, etwas, das ich ändern musste. Die Erkenntnis, dass ich es nicht ändern konnte, brachte mir nur eine Art Akzeptanz und Erleichterung gegenüber meinem Körper." So erging es Schriftstellerin Rebecca Nolan und vielen weiteren jungen Damen, die endlich lernten wie diese Stelle an ihrem "abnormalen Körper" bezeichnet wird, und vor allem wie natürlich diese ist.

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