Liebesleben

So haben Eltern ab jetzt garantiert ein besseres Sexleben

Nur umsetzen müssen Sie diese Tipps noch selbst…

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Tipps für Eltern-Sex
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Kindergeschrei, Wäscheberge, unendlich lange To-do-Listen, mit den Nerven am Ende Eltern steht naturgemäß oft nicht der Sinn nach Sex. Lassen Sie sich Ihr Sexualleben aber bloß nicht verderben. Denn tappen Eltern in die Abstinenz-Falle, hat dies meist negative Folgen:

  • Eltern sind noch stressanfälliger, werden doch beim Sex die Hormone Endorphin und Ocytocin ausgeschüttet, die wiederum das Stresshormon Cortisol senken und dadurch die Stimmung heben.
  • Der liebevolle Umgang miteinander leidet darunter, wodurch viele Paare vermehrt streiten und der Haussegen schief hängt.

Sie sehen, es ist besser, sein Liebesleben aktiv zu halten. Und nun fragen sich viele Eltern: WIE?! An dieser Stelle können wir weiterhelfen, nur umsetzen müssen Sie die Ratschläge dann selbst.

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Zärtlichkeiten erhalten die Liebe

Bevor es zur Sache geht, sollten besonders Männer darauf achten, die Liebe und Zuneigung selbst hoch zu halten. Schreiben Sie sich untertags liebevolle Nachrichten, machen Sie dem Partner hin und wieder eine Freude und umarmen Sie sich öfters. Schalten Sie abends den Fernseher aus und unterhalten Sie sich. Ist die zwischenmenschliche Beziehung intakt, kommt der Sex ganz von allein.

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Keine Ausreden mehr

Sie sind müde? Genervt? Die Nerven sind zum Zerreißen gespannt? Dann verführen Sie Ihren Partner! Wie, Sie haben keine Lust? Das ist die Eltern-Ausrede Nr. 1, doch lassen Sie sich davon nicht beirren. Müde bleiben Sie auch, wenn Sie keinen Sex haben, also probieren Sie es aus. Hinterher sprühen Sie vor Energie und die Laune ist auch besser.

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Eltern tragen Sex-Date in Kalender ein

Sex-Dates vereinbaren

Kein Sex führt zu noch weniger Sex, ein Teufelskreis. Sex wirkt wie ein Aphrodisiakum, durch weniger Sex rasselt die Lust noch weiter in den Keller. Im hektischen Familienalltag bleibt oft keine Zeit für romantische Abende. Viele Eltern mit einem funktionierenden Sexualleben schwören daher auf Sex-Dates. Sie verabreden sich regelmäßig, mal spontan (SMS: Heute um 21 Uhr in der Küche), mal länger geplant. Auch kann ein Jour fixe helfen, beispielsweise jeden Samstagabend. Unromantisch? Vielleicht. Unsexy? Von wegen! Die Vorfreude ist in jedem Fall groß.

Besprechen Sie gemeinsam, welche Häufigkeit ideal wäre und pendeln Sie sich bei Unstimmigkeiten in der Mitte ein.

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Kopf ausschalten

Oft dreht sich das Gedankenkarussel ununterbrochen weiter, ob man will oder nicht. Lassen Sie mal locker! Dem Wäscheberg können Sie auch nach einem Quickie noch widmen, dafür mit besserer Laune. Oft hilft es auch, sich vorab über den Tag auszutauschen und wichtige Dinge zu besprechen, um den Kopf frei zu bekommen.

Egal ob Sie einen romantischen Abend planen oder einfach mal nur wilden Sex haben Hauptsache, Sie tun es!

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