Liebesleben

6 Lustkiller und was Sie dagegen tun können

6 häufige Gründe für sexuelle Unlust und was Sie dagegen tun können.

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Jedes Paar hat seine eigene Vorstellung davon, wie oft man Sex haben sollte.
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Jedes Paar hat seine eigene Vorstellung davon, wie oft man Sex haben sollte. Von täglich über zweimal pro Woche, oder nur einmal im Monat ist alles erlaubt: Hauptsache beide Partner sind glücklich. Doch was, wenn im Sexualleben mal Flaute ist? Wir zeigen Ihnen die sechs häufigsten Lustkiller und was Sie dagegen unternehmen können.

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Sorgen und Stress töten die Lust

Psychische Belastungen, Sorgen und ungesunder Stress sind Lustkiller erster Güte. Ist der Terminkalender voll und der Kopf nicht frei, wirkt sich das schon mal negativ auf die sexuelle Lust aus. Ist im Bett nix los, belastet das auch noch die Partnerschaft– der Teufelskreis ist perfekt.

  • Nicht nur das Sexualleben, auch der Körper profitiert davon, wenn dem Stress-Auslöser auf den Grund gegangen wird.
  • Entrümpeln Sie Ihren Terminkalender, planen Sie Auszeiten ein und buchen Sie den nächsten Urlaub. Der Rest fügt sich meist von ganz alleine.

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Beziehungsprobleme mit im Bett

Gibt es viel Streit, unendliche Diskussionen und unausgesprochene Konflikte, sinkt automatisch auch die Lust auf Sex. Packen Sie die Probleme beim Schopf und sprechen Sie die Ungereimtheiten an. Ein Gespräch auf neutralem Boden, etwa in einem Restaurant, wirkt oft Wunder. Es lohnt sich, denn ist das Sexleben schlecht oder kaum vorhanden, leidet die Liebe und umgekehrt. Im Zweifel kann auch ein Psychotherapeut oder eine Paartherapie helfen.

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Unaufmerksamkeit des Partners

Ist der Partner ständig mit dem Kopf woanders, hält andauernd das Smartphone in Händen und widmet seinem Partner nicht die nötige Aufmerksamkeit, kann dieses Verhalten ganz schön respektlos rüberkommen – und Auswirkungen auf die Libido haben.

Also lieber öfters das Smartphone zur Seite legen und sich voll und ganz dem Partner zuwenden. Wer sich begehrt fühlt, hat auch wieder mehr Lust auf Sex.

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Mangelndes Selbstbewusstsein

Ein schlechtes Körpergefühl wirkt sich negativ auf das Liebesleben aus. Wer nicht zufrieden mit sich und seinem Körper ist, hat verringerte Lust auf Sex und kann sich während des Geschlechtsverkehrs weniger fallen lassen. Einher geht die Angst, dem Partner nicht genügend zu gefallen. Doch sehen Sie Ihren Körper nicht als Makel – Ihr Partner tut das bestimmt auch nicht. Wir finden: Schluss mit Body Shaming!

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Hormone, Alkohol und Medikamente

Hormonelle Verhütungsmethoden wie die Pille oder die Hormonspirale greifen in den natürlichen Hormonhaushalt ein und können neben Hautproblemen, Stimmungsschwankungen und Gewichtszunahme auch sexuelle Unlust verursachen. Alkohol und Medikamente können ebenso für die Unlust verantwortlich sein. Vorübergehende Lustlosigkeit ist normal, doch hält diese konstant über mehrere Wochen an, sollten Sie mit dem Arzt über ein alternatives Vorgehen sprechen.

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Unterschiedliche Vorlieben

Sie steht auf den Kick in der Öffentlichkeit, er mag lieber Sex in den eigenen vier Wänden. Sie möchte zweimal pro Monat, er am liebsten zweimal in der Woche. Sind die sexuellen Vorlieben zweier Partner sehr unterschiedlich und können die individuellen Erwartungen nicht erfüllt werden, kann das belastend für die Beziehung und das Sexualleben sein. Dann ist es besonderes wichtig, die Bedürfnisse ehrlich auszusprechen und einander zu vertrauen. Oft sorgen Kompromisse für das Salz in der Suppe.

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