Familie

Kurz vor Geburt? So können Hochschwangere die Tage vor der Geburt genießen

Das Baby ist bald da und Sie finden das Warten unerträglich? Diese 7 Tipps verkürzen die Wartezeit.

  • Drucken
Letzte Tage vor der Geburt genießen
NataliaDeriabina / iStock

Sie sind schwanger und die Geburt steht kurz bevor? Die Vorfreude auf das Baby steigt ins Unermessliche und viele werdende Mütter fragen sich, wie sie die Wartezeit noch überbrücken sollen. Wir haben ein paar Ideen, wie Sie die letzten Tage mit Babybauch noch genießen können.

Mehr dazu: Geburt = Dammriss? Muss nicht sein!

7 Tipps für den Zeitvertreib kurz vor der Geburt

  • Entspannung: Viele werdende Mütter klagen über Durchschlafprobleme, die sie nachts wach liegen lassen. Untertags holt sie die Müdigkeit allerdings ein. Wer den Mutterschutz nicht bereits für Mittagsschläfchen genutzt hat, sollte dies in den letzten Tagen tunlichst nachholen. Auch ein Buch oder Netflix ist eine Alternative für jene, die dennoch kein Auge zumachen können.
  • Massage: Sie gehören zu jenen Schwangeren, bei denen nichts zwickt und zwackt? Glückwunsch! Die restlichen 99% können Verspannungen und den beleidigten Ischias-Nerv mit einer Massage (im Sitzen oder auf der Seite liegend) lindern und das Durchkneten genießen. Auch eine Lymphdrainage tut gut, vor allem bei Wassereinlagerungen.
  • Pediküre: Die Füße spielen bei der Geburt zwar eine Nebenrolle, dennoch verdienen sie Aufmerksamkeit. Eine Fußpflege bringt in Mitleidenschaft gezogene Füße auf Vordermann und sorgt für besseres Wohlbefinden.
  • Kino: Ins Kino kommen frisch gebackene Eltern vermutlich länger nicht mehr, sobald das Baby da ist. Wer das Sitzen im Kinosaal als unangenehm empfindet, macht es sich auf der Couch gemütlich. Übrigens: Schokolade gehört zum Filmabend unbedingt dazu, das schlechte Gewissen darf draußen bleiben – zumal Schokolade ja auch entspannend wirkt…
  • Letzte Vorbereitungen: Checken Sie nochmal die Erstausstattung – sind ausreichend Windeln, Feuchttücher und Bodies vorhanden? Wenn nach der Geburt nichts mehr erledigt werden muss, erleichtert das den Alltag mit Baby ungemein.
  • Akupunktur: Eindeutige wissenschaftliche Belege fehlen zwar, dennoch ist Akupunktur eine bei Schwangeren und Hebammen beliebte Methode, Beschwerden zu lindern und den Körper auf die Geburt vorzubereiten. Das Setzen der Nadeln soll sogar die Geburt um bis zu zwei Stunden verkürzen.
  • Meditieren: Steigen Sie runter vom Gas und besinnen Sie sich auf die bevorstehende Geburt. Lassen Sie die Schwangerschaft bewusst Revue passieren, erinnern Sie sich an gute Tage und schließen Sie mit schlechten Ereignissen ab. Meditation kann dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und zu sich selbst zu finden.

Mehr dazu: "Stillen verursacht einen Hängebusen." Stimmt das?

letztes Update:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.