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"Mind-Clutter" war einmal: Mit diesen Schritten bleibst du mental organisiert

Es schwirren tausend Sachen in deinem Kopf herum und du weißt nicht, wie du damit umgehen sollst? Versuche doch deine Gedanken zu entrümpeln!

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Mind-Clutter / iStock

Für alle, die Berge an Kleidungsstücken herumliegen und in jedem Zimmer mindestens eine unsortierte Schublade hatten, wurde Marie Kondo zu einer Art Retterin in ordentlich gebügelter Kleidung. Ihr Buch "Magic Cleaning" ist ein Bestseller und das Folgewerk "Aufräumen mit Marie Kondo" inspirierte Netflix zu einer gleichnamigen Serie. Die Aufräum-Taktiken der Autorin hören aber nicht nur in der Wohnung auf. Auch bei einem mentalen Durcheinander kann dir die KonMari-Art zur einer inneren Ruhe und zu einer Selbstorganisation deiner Gedanken verhelfen.

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Organisation bringt's!

Dieser sogenannte "Mind-Clutter" lässt sich als mentales Wirrwarr übersetzen, welches auf jeden Fall entrümpelt gehört. Wo beginnt man also, wenn die eigenen Gedanken einen überhäufen?

Schön langsam kategorisieren

Wie in der Netflix-Serie demonstriert wird, ist der erste Schritt zum sauberen Wohnraum, das Anhäufen von Gewand und allen weiteren Gegenständen auf einen Platz. Nach diesem Prinzip kannst auch du deinen Gedankensalat ausmisten. Stress in der Arbeit, Probleme mit dem Partner oder Selbstzweifel am Morgen? Schreibe auf, was dir seit Tagen durch den Kopf geht und teile die Stichwörter in Kategorien auf.

Bereitet es dir Freude?

Nicht alle Gedanken sind aber trübselig und deprimierend. Filtere deine Stichwörter aus und hebe die hervor, die dir am meisten Freude bereiten. Das können zum Beispiel Ziele sein, die du erreichen möchtest.

Alles hat seinen Platz

Üblicherweise platzieren Marie Kondos Gäste ihre sortierten Gegenstände an einem vorgewiesenen Platz. Aber man kann seine Gedanken nun mal nicht wie die Lieblingsjacke in der Garderobe aufhängen. Überlege stattdessen, was du machen kannst, um deine positiven Gedanken weiter auszubauen.

Zeit für den Abschied

Nun kommt der entscheidende Teil. Wenn du für deine wichtigsten Gedankengänge umsetzbare Lösungen gefunden hast, bleibst du auf längere Zeit in einem glücklicheren Zustand und auf Dauer wirst du dich von deinem "Mental-Clutter" verabschieden können.

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Halte dein geistiges Zuhause sauber

Du wachst auf und auf deinem Zimmerboden liegen keine ungleichen Sockenpaare, dein Schreibtisch ist frei von Papierstapeln und dein Arbeitsstuhl ist komplett sichtbar, weil deine Kleidung ordentlich im Kasten hängt. Wenn du auf diese Weise auch deinen Gegenständen Achtsamkeit schenkst (und diese wie dein Zuhause sauber hältst), pflegst du auch dein geistiges Zuhause. Die Umsetzung dieser Schritte liegt an dir und deinem Wille deine Denkweise zu verändern. Lerne dich von vielem zu trennen, damit in deinem Kopf weniger Gerümpel ist. So kommst du auch viel leichter an die wesentlich Dinge ran.

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