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Sexflaute? Diese Tipps bringen deine Libido auf Hochtouren

Sex mit dem Partner kann wunderschön sein, doch manchmal schwindet die anfängliche Lust nach einer gewissen Zeit. Was du dagegen tun kannst und wie du lernst deine Libido zu pflegen, verraten wir dir hier.

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Sexuelle Unlust führt oft zu Spannungen in der Beziehung.
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Am Anfang einer Beziehung kommt man aus dem Bett fast gar nicht mehr heraus. Die sexuelle Spannung zwischen den Partnern und die unzähligen Stunden der Zärtlichkeit werden voll und ganz genossen. Doch nach der ersten Verliebtheitsphase kann es oft zu einem Absinken der Libido (sexuelles Verlangen) kommen.

Dies ist nicht weiter schlimm, denn durch

kann es schon mal passieren, dass man eher den Filmabend auf der Couch bevorzugt, anstatt das Schäferstündchen im Bett. Werden die körperlichen Zuneigungen jedoch immer weniger, dann sollte gehandelt werden.

Wir zeigen dir 7 Tipps, die deinen sexuellen Frust wieder in feurige Wollust verwandelt.

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Tipps für mehr Lust auf Sex

  • Redet miteinander: Besonders in längeren Beziehungen, in denen sich die Partner "blind" verstehen, wird die Kommunikation unterschätzt. Rede mit deinem Liebsten darüber, was deine Wünsche sind, wie sich der Sex verbessern könnte oder welche Fantasien dich erregen. Erarbeitet zusammen einen "Sexplan", der euch gemeinsam befriedigt.
  • Schaffe Zeit zu zweit: Wann hast du dich das letzte Mal bewusst Zeit für deinen Partner genommen? Neben Beruf und Kindererziehung können romantische Gesten oder Dates auf der Strecke bleiben. Siehe die Zeit zu zweit als Investition in deine Beziehung und nicht als Luxus. Genieße ein Wochenende in der Therme oder einen Filmabend ohne Kinder. Du wirst sehen, es hilft!
  • Mach' Sport: Nicht nur unserer Gesundheit tut Bewegung gut, auch das Sexleben kann dadurch verbessert werden. Während wir Sport betreiben, schütten wir vermehrt Glückshormone aus, die auch unsere Sexualhormone in Schwung bringen. Wer generell unter Stress leidet, sollte auf Sportarten wie Yoga und Pilates setzen.
  • Achte auf die Hormone: Sind dir in letzter Zeit starke Hormonschwankungen aufgefallen, können diese ebenfalls für die sexuelle Unlust verantwortlich sein. Ein Gespräch mit dem Gynäkologen kann hier schnelle Abhilfe schaffen. Doch auch die Verhütung spielt eine wichtige Rolle, denn nur wer sicher verhütet, kann sich auch voll und ganz auf das Liebesspiel einlassen.

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Ernährung & Sexappeal

  • Iss richtig: Liebe geht bekanntlich durch den Magen, sexuelle Lust aber auch! Bereichere deine Ernährung mit Lebensmitteln wie Chili, Petersilie, Schokolade, Fisch, Meeresfrüchte, Sellerie, Muskatnuss, Trüffel und Feigen. Diesen Nahrungsmitteln wird eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt, die deine Stimmung in die Gänge bringen soll. Wie wäre es also mit einem erotischen Abendessen zu zweit?
  • Gönn' dir eine Auszeit: Damit wir unserem Partner etwas Gutes tun können, müssen wir uns zuerst mit uns selbst beschäftigen. Deshalb achte auf deine Bedürfnisse und nimm dir Zeit für dich. Also kaufen dir doch endlich das lang ersehnte Paar Schuhe, genieße einen Wellnesstag oder entspanne mit einem Glas Wein in der Badewanne. Vergiss nicht: Hierbei geht es nur um DICH.
  • Arbeite an deinem Sexappeal: Wer sich nicht sexy fühlt, kann auch keinen guten Sex haben. Bestimmt versichert dir dein Liebster, dass du für Ihn unglaublich sexy aussiehst, doch du selbst musst dich in deiner Haut wohlfühlen. Um dieses Gefühl zu fördern, kann es ganz hilfreich sein neue Dessous anzuprobieren, ein Mantra zu verinnerlichen, welches deine schönsten Körperteile schmeichelt, oder heiße Tanzkurse wie Zumba oder Pole-Dancing zu besuchen.

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Die Libido beeinflusst nicht die Liebe

Natürlich ist Sex in einer Partnerschaft wichtig: Ein gesundes, körperliches Miteinander festigt die Emotionen und trägt dazu bei, sein Gegenüber immer besser kennenzulernen. Hat dein Partner mit sexueller Unlust zu kämpfen, bedeutet dies jedoch nicht, dass er dich nicht mehr liebt!

Sogar in den besten Beziehungen kann eine verminderte Libido auftreten. Das Wichtigste dabei ist, seinem Liebsten viel Zeit und Freiraum zu lassen und ihn nicht zu sexuellen Gefälligkeiten zu drängen.

Wie im Alltag, so gilt auch im Bett: Ein Miteinander geprägt von Einfühlungsvermögen, Rücksicht und Respekt ist die Basis für eine erfüllte Sexualität.

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