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10 Tricks, wie du weniger kaufst und dadurch glücklicher wirst

Shopaholics liegen nicht mehr im Trend, Minimalismus hingegen schon. Wir haben 10 Tipps, die dabei helfen, weniger einzukaufen!

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Weniger kaufen macht glücklicher
Prostock-Studio / iStock

Gehörst du auch zu jenen Menschen, die gerne neue Dinge kaufen und sich mit Kleidung, Deko oder technischen Gadgets belohnen? Das Glücksgefühl, das mit dem Kauf einhergeht, ist ja auch sehr verlockend und kann süchtig machen. Der Haken daran: Das High währt nur kurz, lässt die Freude nach, ist alles wie vorher. Auch im Sinne der Nachhaltigkeit sollten wir unser ausschweifendes Konsumverhalten überdenken. Aber wie können wir den "Haben-wollen-Impuls" unterdrücken? Wir haben Tipps, die dabei unterstützen, weniger zu kaufen und auf lange Sicht glücklicher machen.

Mehr dazu: Restlküche leicht gemacht

10 Tricks für ein nachhaltigeres Konsumverhalten

  • Nur einkaufen, was man wirklich braucht. Überlege dir, ob du das Objekt der Begierde wirklich brauchst. Stelle dir konkret vor, was es ändern würde, wenn du das Teil besitzt – und überlege wo du es verstaust. Schlage nur dann zu, wenn es auch wirklich alle Anforderungen erfüllt. Setze lieber auf Qualität.
  • Bedenkzeit einräumen. Kaufe das Produkt nicht gleich, wenn du es siehts. Nimm dir für die Entscheidung Zeit und lasse dich vor allem nicht auf Überredungsversuche der Verkäufer ein.
  • Immunsystem gegen Trends stärken. Trends kommen und gehen und Social Media trägt seinen Teil dazu bei, dass wir über jede Neuigkeit informiert sind. Sei dir dessen bewusst und finde dich damit ab, nicht immer alles besitzen zu müssen. Lass dich auch von Rabatten und Limited Editions nicht in die Irre führen.
  • Newsletter abbestellen. Kündige Werbungen, Newsletter und Shoppingcards, denn diese führen nur in Versuchung. Unterstütze wieder Geschäfte in deiner Umgebung und halte dich von Onlineshops fern.
  • Cash only. Bargeldlose Zahlung mag praktisch sein, doch wir verlieren auch leicht den Überblick. Fakt ist: Für einen Pullover blättern wir 149,90 Euro in Bar nicht so leichtfertig hin wie mit der Kreditkarte.
  • Gemeinschaftsgeschenke. Du feierst Geburtstage und deine Freunde möchten gerne wissen, was du dir wünschst? Äußere einen größeren Wunsch, an dem sich alle beteiligen können. So stellst du sicher, nur das zu bekommen, was du wirklich brauchst.
  • Urlaubskasse. Krame wieder das gute alte Sparschwein hervor und füttere es mit Geld, das du normalerweise fürs Shoppen ausgeben würdest. Die Belohnung? Mehr Budget für den nächsten Wochenendtrip! Unternehmungen schaffen Erinnerungen und machen nachhaltig Freude.
  • Ausleihen statt kaufen. Gerade bei Dingen, die du nicht so oft brauchst, lohnt es sich, im Umfeld zu fragen, ob du das Teil ausborgen könntest. Es spart Geld und Platz.
  • Wunschliste. Erstelle eine Wunschliste und notiere die Produkte, die dir unterkommen. Wetten, die meisten Wünsche lösen sich wieder in Luft auf und du kannst diese von der Liste streichen?
  • Glück umlenken. Schaffe dir andere Glücksquellen als den Shoppingtrip. Sport, soziale Kontakte oder das Umgestalten eines alten Shirts, etwa mit einer Brosche, haben bestimmt genauso das Zeug für Glücksgefühle, oder nicht?

Mehr dazu: Nachhaltig leben: Wie packe ich es an?

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