Haustiere

Warum Hunde gut für die Seele sind

Bedingungslose Liebe, soziale Kontakte, Entspannung und jede Menge Kuschelstunden: So gut tut Ihnen Ihr Hund.

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Hunde glücklich
Alicia Jones / Unsplash

Tiere machen uns glücklich. Sie sind treue Begleiter und wirken sich positiv auf Körper und Seele aus. Mit folgenden 7 Argumenten können Sie jeden Kritiker überzeugen, sich einen Vierbeiner zuzulegen:

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1. Hunde haben eine beruhigende Wirkung

Tierbesitzer haben im Vergleich zu Menschen, die kein Haustier besitzen, eine geringere Herzfrequenz und einen niedrigeren Blutdruck sowohl im Ruhezustand als auch in stressigen Situationen. Herzinfarktpatienten, die mit Hunden zusammenleben, erholen sich schneller. Insbesondere auf hyperaktive oder aggressive Kinder haben Hunde eine beruhigende Wirkung.

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2. Hunde lieben ihre Halter bedingungslos

Sie bewerten Menschen nicht nach Äußerlichkeiten, für sie ist der Mensch selbst wichtig. Menschen schätzen wiederum die hündische Treue, Empathie und Wahrhaftigkeit. Ängstliche, vorsichtige oder zurückhaltende Menschen werden durch Hunde ermutigt, aus ihrer Introvertiertheit auszubrechen. Sie merken, dass der Hund sie annimmt, wahrnimmt und respektiert.

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3. Meister der Körpersprache

Hunde kommunizieren nonverbal, sie reagieren unmittelbar auf Emotionen und die Körpersprache des Menschen. Kinder, die mit Tieren aufwachsen, können Körpersprache meist besser deuten als „tierlose“ Kinder. Die direkte Art der Kommunikation erleichtert Menschen, auf andere zuzugehen und fördert die Empathiefähigkeit.

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4. Tiere üben keine Kritik

Ein Hund entspannt, motiviert, aber kritisiert nicht. Kinder mit Leseschwäche haben meist Hemmungen laut vorzulesen. Kinder, die einem Hund vorlesen, verlieren ihre Ängste, da Hunde entspannt zuhören und sie nicht korrigieren. Das baut Stress ab, stärkt das Selbstbewusstsein und verstärkt die Leselust der Kinder.

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5. Tiere ändern unser Verhalten

Hunde fordern Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse und kontinuierliche Aufmerksamkeit. Sie fordern Menschen auf, sich mit anderen Dingen als mit sich selbst (oder dem Smartphone) zu beschäftigen. Sie locken ihre Zweibeiner aus der seelischen Isolation und sorgen dafür, dass Menschen regelmäßig das Haus verlassen.

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6. Hunde lieben Körperkontakt

Die beruhigende und entspannende Wirkung des direkten Körperkontaktes zwischen Mensch und Hund durch Streicheln oder Kuscheln ist ein hilfreiches Gegenmittel bei Stress. Während der Spiegel des Stresshormons Cortisol sinkt, wird vermehrt das Kuschelhormon Oxytocin ausgeschüttet. Stress wir reduziert, Blutdruck und Herzfrequenz sinken, sogar das Immunsystem profitiert durch vermehrte Bildung von Abwehrzellen. Streicheln eines Hundes stärkt die Eigen- und Fremdwahrnehmung und kann so zu einem verbesserten Körpergefühl beitragen.

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7. Hunde fördern soziale Kontakte

Hundehalter werden häufiger angelächelt und in Gespräche verwickelt als Menschen, die ohne Hund unterwegs sind. Die ungezwungene Art eines Hundes erleichtert die Kontaktaufnahme und liefert Gesprächsstoff in entspannter Atmosphäre.

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