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Jedi Health Tricks: 7 gesunde Dinge, die wir aus Star Wars lernen können

Das Leben als Sternenkrieger ist gefährlich. Egal, auf welcher Seite der Macht Sie kämpfen. So wappnen Sie sich dafür. (Vorsicht, Spoiler!)

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Rey in Star Wars: The Last Jedi
(c) Jonathon Olley / Disney
  • Es gibt kein schlechtes Wetter, bloß schlechte Motivation: Meister Yoda hat seine tägliche Trainingsroutine auf Dagobah absolviert, dem Planeten mit dem womöglich schlimmsten Schmuddelwetter des Universums. Wenn ein schrulliger Muppet das kann, können Sie das auch. Also rein in die Laufschuhe und ab in den Wald! Trail Running ist perfekt für Konzentration, Koordination und das Herz-Kreislauf-System.
  • Fokus und Konzentration: Meditieren Sie. Auch wenn Sie dabei nicht eine Handbreit über dem Boden schweben können. Meditation gibt Kraft für den Alltag, hilft uns, ausgeglichener zu werden und die Attacken der dunklen Seite besser parieren zu können.
  • Kochen mit frischen Kräutern: "So groß zu werden, wie hast du das geschafft bei solcher Nahrung?" fragt Yoda erstaunt als er Lukes Proviant kostet. Statt dessen tischt der Jedi-Ausbildner Wurzel- und Kräutereintopf auf. Das "Originalrezept" wurde 1984 veröffentlicht und von der offiziellen Star Wars Seite bestätigt. Wurzeln enthält es (außer Sellerie) nicht, dafür aber jede Menge frische Kräuter. Welche Kräuter Ihr Immunsystem auf Vordermann bringen, lesen Sie hier.

+++ Mehr zum Thema auf netdoktor.at: Kräuterlexikon +++

  • Loslassen: "Zorn. Furcht. Aggressivität. Die dunklen Seiten der Macht sind sie. Besitz ergreifen sie leicht von dir." – Aus der Psychologie wissen wir, wie gesund Verzeihen ist. Körperliche Beschwerden werden geringer, auch Blutdruck und Puls  werden positiv beeinflusst. Im Gehirn lässt sich das sogar messen: Wut und Vergeltungsgefühle spielen sich hier im Anterioren Cingulären Cortex (ACC) ab. Dieser ist, wie's der Zufall so haben will, auch für Schmerz zuständig. Bei Menschen, die ein erfahrenes Unrecht vergeben können, zeigt sich weniger Aktivität in diesem Areal. Anders gesagt: Wir fühlen uns einfach besser.
  • Schachspielen: Schach ist gesund. Nicht nur, weil es viele Kalorien verbrennt, es ist auch der absolute Top-Booster für die kleinen grauen Zellen. Schach fördert das Gehirnwachstum, die Raumorientierung, die Problemlösungskompetenzen und dient der Alzheimer-Prävention. Aber spielen Sie besser nicht mit Wookies. Das könnte gefährlich werden.
Join the resistance / Star Wars Plakat

(Disney)

  • Entschlossenheit: "Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen." – Zaudern und Aufschieben von unliebsamen Tätigkeiten ist eine echte seelische Belastung. So weit, dass sich mittlerweile eine eigene Forschungsrichtung der Psychologie mit ihr befasst. Im deutschen Münster gibt es gar eine eigene Ambulanz, die sich mit der sogenannten Prokrastination ("Aufschieberitis") befasst. Auf netdoktor.at haben wir dem Thema ein Video gewidmet. Machen Sie's besser wie Yoda: Tun Sie's einfach!
  • Sich für eine Sache einsetzen: "That's how we're gonna win. Not fighting what we hate, saving what we love" sagt Rose in Star Wars VIII. (Die deutsche Übersetzung trifft's nicht gut, daher hier ausnahmsweise im Original.) Tatsächlich ist persönliches Engagement für eine lohnenswerte Sache gesund für die Seele. Es hilft mit dem Alltag besser klar zu kommen, Rückschläge leichter zu verkraften und generell der Sinnfrage etwas Positives entgegenzusetzen. (Mehr darübert lesen Sie u.a. hier)

Also: Prokrastinieren Sie noch oder rebellieren Sie schon?

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