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Protein-Boost: Lupinen zum Trinken

Das Mehl aus der Lupinen-Pflanze eignet sich wunderbar als Basis für Protein-Shakes. Vegan, regional und voller Eisen!

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Lupinenmehl
HeikeRau / iStock

Mit ihren intensiven Farben und den vielen Blüten sieht sie aus wie eine Zierpflanze. Die Lupine wird auch Wolfsbohne oder Feigbohne gennannt und ist eine Hülsenfrucht. Doch als Verzierung ist die hochgewachsene Lupine viel zu schade, denn die Samen enthalten nahrhafte Proteine.

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Lupinen im Protein-Getränk

  • Das Mehl aus Lupinensamen kann als Grundlage für Protein-Shakes verwendet werden.
  • Die Samen bestehen etwa zu 40 Prozent aus Protein.
  • Lupinen-Mehl hat mit 3,3 Prozent ein sehr geringen Fettanteil.
  • Das Lupinen-Mehl, welches eine hohe Konzentration von Protein enthält, liefert einen stolzen Anteil von 32 bis 41 Prozent Eiweiß.
  • Lupinen-Protein-Pulver ist in vielen Geschmacksrichtungen erhältlich.
  • Ein Getränk auf Basis der Lupine schmeckt säuerlich und erfrischend.

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Lupinen-Mehl bei rheumatischen Erkrankungen

Lupinen-Mehl ist basisch und hat einen sehr geringen Harnsäure-Anteil. Deshalb eignet es sich besonders gut bei purin- bzw. fleischarmer Ernährung. Es kann nicht nur im Protein-Drink, sondern etwa auch als Basis beim Backen verwendet werden.

Weitere Vorteile des Lupinen-Mehls sind:

  • Enthält wichtige Aminosäuren
  • Hoher Eisengehalt (40 Gramm pro 100 Gramm)
  • Cholesterin-frei
  • regionaler Anbau

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Bittere Süßlupine

Wer nun auf die Idee kommt, beim sommerlichen Spaziergang versuchsweise an einer Süßlupine zu naschen, der sei gewarnt. Wild wachsende Lupinen enthalten giftige Bitterstoffe und sind insbesondere für Allergiker gefährlich.

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