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4 Gründe, warum es toll ist eine Frau zu sein

Am 8. März feiern wir den Weltfrauentag: Was genau der historische Hintergrund dieses Tages ist und warum es so toll ist eine Frau zu sein, lesen Sie hier.

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Frauen sind oft klüger, schmerzresistenter und intelligenter.
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Der internationale Frauentag entstand im Zuge der Arbeiterbewegung. Die deutsche Sozialdemokratin und Frauenrechtlerin Clara Zetkin plädierte 1911 auf die Einführung des Frauenwahlrechts und setzte sich verstärkt für das weibliche Geschlecht ein.

  • Seit 1921 wird der Weltfrauentag am 8. März gefeiert.
  • In mehr als 25 Staaten, vor allem in Afrika und Asien, wird der Tag der Frauen als gesetzlicher Feiertag anerkannt.
  • In vielen Ländern wie Nepal, Madagaskar und China haben nur Frauen am besagten Datum einen freien Arbeitstag.
  • Im Jahre 1977 gab die UNO-Generalversammlung bekannt, dass der 8. März "Tag für die Rechte der Frau und den Weltfrieden" sei.

Doch was ist so großartig daran, eine Frau zu sein? Hier sind vier überzeugende Gründe:

Frauen sind emotional intelligenter

Das weibliche Geschlecht ist wesentlich intelligenter als das männliche: zumindest was den emotionalen Aspekt betrifft. Forscher entdeckten, dass Frauen ihre Gehirnkapazität besser nützen als Männer. Durchgeführt wurde die Studie im Rahmen der Alzheimer-Forschung, um herauszufinden, wie unterschiedlich die Gehirne von Männern und Frauen funktionieren. Dafür wurden die Gehirnströme der Teilnehmer gemessen, um abzuleiten, welche Partien vorrangig aktiv sind.

  • Das Ergebnis: Die Gehirnbereiche der Impulskontrolle und der emotionalen Bewertung sowie der Bereich, der für die Verarbeitung von Emotionen verantwortlich ist, wird bei Frauen vermehrt aktiviert.
  • Das bedeutet, dass Frauen empathischer und intuitiver sind, außerdem hat sich das weibliche Geschlecht besser unter Kontrolle.

Mehr dazu: Warum Frauen lieber teilen

Frauen haben mehr als eine erogene Zone

Neben der Fähigkeit empathischer zu sein, haben Frauen auch den Vorteil mehrere erogene Zonen zu besitzen! Besonders empfindlich ist das weibliche Geschlecht an:

  • der Zunge: Schon der erste Kuss kann viele Frauen in den Wahnsinn treiben.
  • den Ohrläppchen: Laut TCM sind alle Organe und Körperteile miteinander verbunden, das Ohrläppchen ist bei Frauen deshalb sehr empfindlich.
  • den Handgelenken: Sanfte Küsse an dieser Stelle können durch die dünnere Haut und intensivere Temperaturempfindlichkeit an dieser Stelle bei vielen Frauen zu einem sanften Schauer führen.
  • am Nacken und Rücken: Massagen oder Streicheleinheiten machen Lust auf mehr.
  • der Vulva: Die äußeren Geschlechtsorgane beinhalten die Klitoris und die inneren sowie äußeren Schamlippen. Diese Zone ist der wichtigste Punkt beim Liebesspiel.

Pluspunkt: Frauen können multiple Orgasmen genießen.

Mehr dazu: Erogene Zonen bei Mann und Frau

Frauen haben eine größere Schmerzresistenz

Zwar hat das weibliche Geschlecht ein höheres Schmerzempfinden, doch eine wesentlich niedrigere Schmerzschwelle als Männer. Doch das muss auch so sein, wenn man bedenkt, dass Frauen neues Leben gebären können. Dabei ertragen sie unglaubliche Schmerzen und erleiden oftmals mehrere Knochenbrüche.

  • Amerikanische Forscher fanden heraus, dass es bei vielen Frauen monatelang dauert, bis die Geburtsverletzungen vollkommen verheilen.
  • Solche Verletzungen können unter anderem Knochenbrüche des Schambeins, Flüssigkeiten in den Muskeln und Beckenboden-Muskelrisse sein. Demnach ist eine Geburt genauso anstrengend wie Leistungssport!
  • Doch der weibliche Körper hat die Fähigkeit über Endorphine schmerzstillende Substanzen im Körper freizusetzen und dadurch die Empfindsamkeit zu lindern.

Mehr dazu: 5 Mythen zur Geburt

Frauen können Multitasking

Job, Haushalt, Kinder und Liebesleben zu jonglieren ist zwar nicht einfach, doch für viele Frauen alltäglich. Dass da die Männer schnell neidisch werden können, ist nicht verwunderlich, denn die Multitasking-Fähigkeit wurde sogar wissenschaftlich bestätigt!

  • Schweizer Forscher untersuchten, inwiefern Männer und Frauen sich beim Gehen und Denken unterscheiden. Das Ergebnis zeigte, dass junge Frauen sich auch bei intensiver Denkarbeit nicht aus dem Schritt bringen lassen.

Mehr dazu: Studie: Frau + Stress = mehr Gewicht

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