Celebs

Dehnungsstreifen & postnatale Windeln: Ashley Graham zeigt uns die Realität einer Jung-Mama

Ashley Graham prangert die unrealistischen Schönheitsideale von jungen Müttern an und zeigt uns die ungefilterte Wahrheit nach der Geburt.

  • Drucken
Dehnungsstreifen von Ashley Graham
ashelygraham / instagram

Während und nach einer Schwangerschaft durchlebt der weibliche Körper einige Veränderungen. Leider setzen diese vielen (werdenden) Müttern oft zu: Sie schämen sich für ihren Körper und sind von unrealistischen Idealen nach der Geburt geprägt. Umso schöner ist es, dass das Curvy-Model Ashley Graham ihre Fans auf die Reise ins Mutterdasein mitnimmt – und zwar ganz ohne Filter, dafür besonders realitätsnah.

Mehr dazu: 7 Tipps, die Wartezeit auf Geburt versüßen

Ungefilterte Wahrheit auf Social Media

Nur die wenigsten Schwangeren wissen, welche Hindernisse auch nach der Geburt noch zu bewältigen sind. Ob das Tragen von Windeln oder das Abpumpen der Muttermilch: Ashley Graham macht sich stark für werdende Mütter und möchte zeigen, dass nicht alles so magisch ist, wie es die Medien einmal mehr vorgaukeln.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Raise your hand if you didn’t know you’d be changing your own diapers too🙋🏻‍♀️ After all these years in fashion I never could’ve guessed that disposable underwear would be my favorite piece of clothing but here we are! No one talks about the recovery and healing (yes even the messy parts) new moms go through. I wanted to show you guys that it’s not all rainbows and butterflies! It’s been tough, but my friend Chelsea @cmrh and ceo at @fridamom is making waves and starting honest conversations. It’s unbelievable the obstacles we still face talking about what women really go through. All their stuff she sent me has been a life saver.

Ein Beitrag geteilt von A S H L E Y G R A H A M (@ashleygraham) am


 Mehr dazu: Schwangerschaft: 10 Life-Hacks

"Lebenslinien", "Kriegsspuren" & "Tigerstreifen"

Seit ihrem Schwangerschaftsbeginn an ging sie offen mit ihren Erfahrungen um. Sie ließ ihre Fans an dem ungefilterten, aber dennoch schönen Alltag einer schwangeren Frau und Neo-Mama teilhaben. So präsentierte sie nur zwei Wochen nach der Geburt stolz ihre Dehnungsstreifen, anstatt des perfekten Post-Baby-Bauchs. In ihrem Instagram-Post ist eine Nahaufnahme zu sehen – ganz ohne Photoshop & Co, mit der Bildunterschrift: "Noch immer ich. Ein paar neue Geschichten". Graham versucht Frauen dabei zu helfen, ihren postnatalen Körper wieder mehr zu schätzen. Denn die unglaublichen Wunder, welche werdende Mütter tagtäglich erbringen, sollten gefeiert werden, anstatt die damit verbunden Spuren zu hassen.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

same me. few new stories.

Ein Beitrag geteilt von A S H L E Y G R A H A M (@ashleygraham) am


Und die Message von Ashley Graham trägt bereits Früchte: Millionen Follower fühlen sich bestärkt, das Schönheitsbild der perfekten Schwangerschaft sowie Frau abzulegen. Sie nennen die Dehnungsstreifen des Models liebevoll "Kriegsspuren", "Tigerstreifen" oder "Lebenslinien". Bleibt zu hoffen, dass derartige Botschaften bald in den Köpfen unserer Gesellschaft fest verankert sein werden. Nur so ermöglichen wir Müttern einen schönen, aber auch realistischer Start in ihren neuen Lebensabschnitt.

Mehr dazu: Die Schwangerschaft auskosten: 6 Ideen

letztes Update:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.