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Dehnungsstreifen & postnatale Windeln: Ashley Graham zeigt uns die Realität einer Jung-Mama

Ashley Graham prangert die unrealistischen Schönheitsideale von jungen Müttern an und zeigt uns die ungefilterte Wahrheit nach der Geburt.

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Dehnungsstreifen von Ashley Graham
ashelygraham / instagram

Während und nach einer Schwangerschaft durchlebt der weibliche Körper einige Veränderungen. Leider setzen diese vielen (werdenden) Müttern oft zu: Sie schämen sich für ihren Körper und sind von unrealistischen Idealen nach der Geburt geprägt. Umso schöner ist es, dass das Curvy-Model Ashley Graham ihre Fans auf die Reise ins Mutterdasein mitnimmt – und zwar ganz ohne Filter, dafür besonders realitätsnah.

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Ungefilterte Wahrheit auf Social Media

Nur die wenigsten Schwangeren wissen, welche Hindernisse auch nach der Geburt noch zu bewältigen sind. Ob das Tragen von Windeln oder das Abpumpen der Muttermilch: Ashley Graham macht sich stark für werdende Mütter und möchte zeigen, dass nicht alles so magisch ist, wie es die Medien einmal mehr vorgaukeln.


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"Lebenslinien", "Kriegsspuren" & "Tigerstreifen"

Seit ihrem Schwangerschaftsbeginn an ging sie offen mit ihren Erfahrungen um. Sie ließ ihre Fans an dem ungefilterten, aber dennoch schönen Alltag einer schwangeren Frau und Neo-Mama teilhaben. So präsentierte sie nur zwei Wochen nach der Geburt stolz ihre Dehnungsstreifen, anstatt des perfekten Post-Baby-Bauchs. In ihrem Instagram-Post ist eine Nahaufnahme zu sehen – ganz ohne Photoshop & Co, mit der Bildunterschrift: "Noch immer ich. Ein paar neue Geschichten". Graham versucht Frauen dabei zu helfen, ihren postnatalen Körper wieder mehr zu schätzen. Denn die unglaublichen Wunder, welche werdende Mütter tagtäglich erbringen, sollten gefeiert werden, anstatt die damit verbunden Spuren zu hassen.

 

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same me. few new stories.

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Und die Message von Ashley Graham trägt bereits Früchte: Millionen Follower fühlen sich bestärkt, das Schönheitsbild der perfekten Schwangerschaft sowie Frau abzulegen. Sie nennen die Dehnungsstreifen des Models liebevoll "Kriegsspuren", "Tigerstreifen" oder "Lebenslinien". Bleibt zu hoffen, dass derartige Botschaften bald in den Köpfen unserer Gesellschaft fest verankert sein werden. Nur so ermöglichen wir Müttern einen schönen, aber auch realistischer Start in ihren neuen Lebensabschnitt.

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