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Paris Hilton: So emotional ist ihre Dokumentation "This is Paris"

Paris Hilton ist als reiches Party-Girl aus den frühen 2000er-Jahren bekannt. Nun zeigt sie in ihrer Dokumentation ihr wahres Gesicht und spricht über ihre schwierigen Schicksalsschläge.

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Paris Hilton Dokumentation
Paris Hilton / YouTube

Lange Zeit war es ruhig um das It-Girl Paris Hilton, nun meldet sich die Hotelerbin mit einer Dokumentation zurück. Der Film "This is Paris" gibt einen privaten Einblick in ihr trauriges und meist einsames Leben.

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"Niemand weiß, wer ich wirklich bin"

In einer auf YouTube erschienen Dokumentation erzählt Paris Hilton über ihre prägenden Schicksalsschläge und zeigt ihren Fans, dass ihr Leben alles andere als leicht ist. "Die ganze Welt glaubt, mich zu kennen, weil ich diese Rolle schon so lange spiele. Aber das bin nicht ich. Niemand weiß, wer ich wirklich bin", sagt die Amerikanerin, deren Großvater die bekannte Hotelkette "Hilton" gründete.

Paris hat sich in ihren jungen Jahren ein schrilles Image als It-Girl erarbeitet, doch niemand kennt den traurigen Grund . Der Druck in der Familie war für die Blondone kaum auszuhalten: "Meine Mutter wollte immer, dass ich eine Hilton bin. Ich wollte einfach nur Paris sein", erzählt die 39-Jährige weiter, die sich in ihrem Inneren noch wie eine Zwölfjährige fühlt.

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Schwierige Familienverhältnisse

Über ihre Eltern hat die "Stars are Blind"-Interpretin nicht viel Positives zu erzählen. Ihrem Vater Richard wirft sie vor, dass er sie von Kindesbeinen an immer wieder vor die Kamera zerrte: "Mein Vater nannte mich 'Star', denn ich war die Erstgeborene. Er filmte alles, was ich tat. Überall war immer eine Kamera", erzählt Hilton, die dadurch gelernt hatte auf Knopfdruck zu posieren und zu lächeln.

Auch ihre Mutter Kathy wird einiges vorgeworfen: Sie wollte aus Paris eine Prinzessin machen, schickte sie zu Benimm-Kursen und plante sie als Debütantin in die New Yorker Gesellschaft einzuführen. Als Teenager fühlte sich Paris wie eine der "Frauen von Stepford". Laut der Unternehmerin waren ihre Eltern Meister darin, Probleme geheim zu halten. Das Image der Familie war immer wichtiger, als die Gefühle von Paris. Mit 15 begann für Hilton eine wilde Teenager-Phase: Sie zog knappe Kleider an, schlich sich aus dem Haus, um zu feiern und wollte so gegen das strenge Leben rebellieren. Ihre Eltern schickten ihre älteste Tochter daraufhin auf ein Internat.

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Paris wollte nie ein Sex-Tape drehen!

Mit 17 kam das Model auf die "Provo Canyon School" in Utah, laut Paris war das "die schlimmste Schule von allen". So erzählt das Party-Girl von psychischen und körperlichen Missbrauch: "Angeblich war es eine Schule, doch der Fokus lag nicht auf Unterricht. Stattdessen wurde ich mit dem Moment des Aufwachens bis zum Ins-Bett-Gehen angebrüllt. Die Lehrer und Angestellten haben mich durchgehend gequält und wollten, dass ich mich schlecht fühle. Ihr Ziel war es, uns zu brechen." Mit 18 durfte Paris das Internat verlassen, was sie dort durchmachen musste, hat sie ihren Eltern nie erzählt.

Kurz darauf lernte Hilton ihren damaligen Freund Rick Salomon kennen, der sie dazu drängte, ein Sex-Tape zu drehen: "Ich kann mich nur erinnern, dass er diese Kamera ausgepackt hat. Er hat mich quasi dazu gezwungen. Es war, als wäre ich elektronisch vergewaltigt worden." 2003 veröffentlichte ihr Ex-Freund das Video ohne die Einwilligung der damals 18-Jährigen. Für die Blondine war das der größte Albtraum.

Hier kannst du die ganze Dokumentation von Paris Hilton sehen:

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