Psychische Gesundheit

So hängen Burnout-Prävention und Ernährung zusammen

Richtig Essen kann ein Teil der Burnout-Prävention sein. Du fragst dich wie? Essen hält uns nun mal am Leben. So reduzierst du deinen Stress!

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MoyoStudio / iStock
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Von Geburt an brauchen wir Lebensmittel, die unseren Körper mit allen lebensnotwendigen Substanzen versorgen. Zuerst sieht der Speiseplan sehr einfach aus (Muttermilch oder Babynahrung) aber mit den Jahren wird er bunt gemischt. Als Erwachsene übernehmen wir die Verantwortung für die Essensaufnahme für uns selbst.

Mehr dazu: Gesund essen: Was ist eine ausgewogene Ernährung?

Warum wir essen, was, wann, wie viel wir essen

Das alles wird von vielen Faktoren beeinflusst. Wahrnehmungen, Emotionen sowie eine Reihe sozialer und physischer Aspekte spielen dabei eine wichtige Rolle. Unser wichtigster Fokus sollte dabei aber stets die Erhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit sein.

Gerade in stressigen Zeiten mit erhöhtem Leistungsdruck ist es von besonderer Bedeutung, den Körper gut mit Nährstoffen zu versorgen, um ihn nicht zusätzlich zu schwächen. Damit ist auf der physischen Seite ein Teil zur Burnoutprävention geleistet.

Gut ernährt und nicht nur gesättigt zu sein – das geht mit abwechslungsreicher Ernährung, im Idealfall frisch gekocht.

Vorteile gesunder Ernährung:

  • guter Allgemeinzustand
  • aktiver Stoffwechsel
  • starkes Immunsystem
  • Stressresistenz

Mehr dazu: Köstlich und gesund! Diese Lebensmittel solltest du häufiger essen

Wie sieht abwechslungsreiche Ernährung aus?

Wir sollten versuchen, uns täglich einige Minuten Zeit für die Essensplanung zu nehmen, denn so kann man den Tag einteilen und auch vorab bestimmen, wann gegessen wird. Wenn man schon im Vorhinein weiß, dass es mit den Mahlzeiten zeitlich knapp wird, besser eine Jause mitnehmen! Möglichst einmal pro Tag etwas frisch Gekochtes zu essen wäre ein guter Ansatz. Verantwortung für sich selbst bedeutet eben auch einen gewissen Aufwand. Tägliches Kochen muss aber nicht aufwändig sein. Zum Beispiel Nudeln mit einer frischen Tomatensauce sind beinahe genauso schnell zubereitet wie ein Fertigprodukt. Es ist mehr eine Einstellungssache als eine Frage des Könnens. Viele Menschen haben auch wenig Vertrauen in die Lebensmittel, die wir im Supermarkt finden. Wer sich jedoch an Grundnahrungsmittel hält und diese zu Speisen verarbeitet tut sich und dem Körper in jedem Fall etwas Gutes. Damit kann man nicht falsch liegen, ganz egal, wo man einkaufen geht. (Vollständige Sicherheit über die Herkunft und Verarbeitung seiner Lebensmittel hat ohnedies nur, wer Selbstversorger auf dem Land wird…)

Genauso wie mit Essen muss der Körper auch mit genug Flüssigkeit versorgt werden, damit die Organe richtig arbeiten können. Im Normalfall sollten wir ca 2 Liter Flüssigkeit pro Tag anpeilen.

Zusammenfassend ist frisch gekochtes und abwechslungsreiches Essen die beste Entscheidung für uns und unseren Körper.

So schaffen wir auch die beste Voraussetzung, den Auswirkungen zu begegnen und auf diese Weise aktive Burnoutprävention zu betreiben.

Mehr dazu: Diese 7 Tipps helfen dabei, den Flüssigkeitshaushalt aufzufüllen

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  • Christine sagt:

    Dieser Artikel öffnet vielen Menschen, die sich nicht gesund ernähren, die Augen. Sie haben es deutlich erklärt und ich schätze Ihr Wissen sehr. Hier mit bedanke ich mich für Ihren Tipp und werde ihn so gut ich kann befolgen.
    Dankeschön

  • Ines sagt:

    Schöne Seite, sehr informativ, danke für die Tipps…