Schlaf

Unsere Redaktions-Träume: Das bedeuten diese sieben Traumsymbole

Wir haben uns in der Redaktion umgehört, wovon unsere Kollegen besonders häufig träumen. Wir zeigen Ihnen sieben Traumsymbole im Überblick.

  • Drucken
Wovon träumen Sie besonders häufig?
peter_pyw / Pixabay

Unsere Träume spiegeln oft unser Unterbewusstsein wider. Egal, ob wir als tapfere Krieger gegen Riesenkekse kämpfen oder plötzlich mit Kiemen unter Wasser atmen können. Die Fähigkeit zu träumen, eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten unsere Fantasie zu entfalten und unseren Alltag zu verarbeiten. Denn unsere Träume wollen uns häufig etwas mitteilen, was genau das sein kann, erfahren Sie hier.

Mehr dazu: Luzides Träumen lernen: So funktioniert's!

Die Traumsymbole aus der Redaktion im Überblick

Nach einer Kurzumfrage wollten wir wissen, was unsere Kollegen am häufigsten träumen. Wir haben die sieben beliebtesten Symbole in einem kurzen Überblick zusammengefasst:

  • Verfolgt werden: Sie träumen regelmäßig, dass Ihnen jemand oder etwas nachläuft? Ihnen ein Stalker oder Monster dicht auf den Fersen ist? Wer häufig einen Verfolgungstraum hat, versucht unterbewusst einer bestimmten Situation oder Emotion zu entkommen. Überwältigende Schuld- oder Angstgefühle können der Auslöser für diesen Traum sein.
  • In die Hose machen: Sie träumen von einem romantischen Date mit Ihrem Schwarm und plötzlich fühlen Sie sich unglaublich unwohl. Der Grund dafür: Sie haben sich im Traum in die Hose gemacht! Unglaublich peinlich berührt versuchen Sie alles, um das Fiasko zu verstecken. Wer davon träumt, es nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette zu schaffen, hat oft Angst vor einem Kontrollverlust. Gab es vor kurzem eine Situation, die Sie sehr nervös gemacht oder verängstigt hat? Mit dem "in die Hose machen", verarbeiten Sie dieses Erlebnis im Traum.
  • Zähne fallen aus: Sie träumen davon, dass Ihnen ein Zahn ausfällt oder abbricht? Das könnte auf einen Schwund von Energie oder sexueller Potenz hindeuten. Der Traum könnte auch darauf hindeuten, dass Sie alte Verhaltensmuster und schlechte Angewohnheiten ablegen sollten. Bei Erwachsenen kann der Zahnverlust auch für unerfüllte sexuelle Fantasien stehen.
  • Zombie-Apokalypse: The Walking Dead, Z-Nation und viele weitere Filmproduktionen lassen uns in die fiktive Welt der Zombie-Apokalypse eintauchen. Kein Wunder, dass viele von uns auch im Traum gegen tollwütige Menschen kämpfen. Wer von einer Apokalypse träumt, sollte es als eine Art Warnung sehen. Ein möglicher Konflikt könnte demnach bald auf Sie zukommen. Der apokalyptische Traum könnte aber auch für einen "Neubeginn" im privaten, beruflichen oder körperlichen Sinne stehen. Die geträumte Extremsituation sollte demnach zu einem schnelleren Handeln auffordern.

Mehr dazu: Schlafphasen: Wann und wie wir träumen

Sex, Tränen & unendliche Höhen

  • Sex-Traum: Wer von erotischem Geschlechtsverkehr träumt, wacht am nächsten Tag meist mit einem breiten Grinsen auf. Die schönste Nebensache der Welt kann im Traum als Gefühl der Sehnsucht und Einsamkeit gedeutet werden. Das Verlangen nach Gesellschaft, Liebe oder Erotik äußert sich häufig durch einen Sex-Traum. Sind Sie zurzeit zufrieden mit Ihrem Sex- und Liebesleben? Möglicherweise könnte das Geträumte auf Unstimmigkeiten aufmerksam machen.
  • Weinen im Traum: Hatten Sie schon einmal so einen intensiven Traum, dass Sie am nächsten Tag tränenüberströmt aufgewacht sind? Wer in seiner nächtlichen Fantasiewelt weint, befreit sich auf diese Art und Weise von emotionalem Ballast. Im Traum den Tränen freien Lauf zu lassen kann dabei helfen, Emotionen wie Trauer, Wut, Hass und Glück zu verarbeiten. Wer während des Träumens auch im realen Leben weint, könnte dies als Hinweis auf ein verdrängtes Trauma wahrnehmen.
  • In die Tiefe fallen: Sie liegen entspannt im Bett, sind kurz davor, tief und fest einzuschlafen, doch dann passiert es – Sie befinden sich in schwindeligen Höhen, rutschen plötzlich aus und fallen in die Tiefe. Falls Sie öfter davon träumen, Ihr Gleichgewicht zu verlieren und abzustürzen, könnte dies als Mahnung oder als Verlust Ihres Selbstvertrauens verstanden werden. Bleiben Sie im Alltag aufmerksam, verlieren Sie nicht Ihr Ziel aus den Augen und reflektieren Sie mögliche Situationen, die Ihnen das Gefühl geben, "den Boden unter den Füßen zu verlieren".

Mehr dazu: 7 Tipps gegen Gedankenwirrwarr vor dem Schlafengehen

letztes Update:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.