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Unsere Redaktions-Träume: Das bedeuten diese sieben Traumsymbole

Wir haben uns in der Redaktion umgehört, wovon unsere Kollegen besonders häufig träumen. Wir zeigen dir sieben Traumsymbole im Überblick.

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Wovon träumen Sie besonders häufig?
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Unsere Träume spiegeln oft unser Unterbewusstsein wider. Egal, ob wir als tapfere Krieger gegen Riesenkekse kämpfen oder plötzlich mit Kiemen unter Wasser atmen können. Die Fähigkeit zu träumen, eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten unsere Fantasie zu entfalten und unseren Alltag zu verarbeiten. Denn unsere Träume wollen uns häufig etwas mitteilen, was genau das sein kann, erfährst du hier.

Mehr dazu: Luzides Träumen lernen: So funktioniert's!

Die Traumsymbole aus der Redaktion im Überblick

Nach einer Kurzumfrage wollten wir wissen, was unsere Kollegen am häufigsten träumen. Wir haben die sieben beliebtesten Symbole in einem kurzen Überblick zusammengefasst:

  • Verfolgt werden: Du träunst regelmäßig, dass dir jemand oder etwas nachläuft? Dir ein Stalker oder Monster dicht auf den Fersen ist? Wer häufig einen Verfolgungstraum hat, versucht unterbewusst einer bestimmten Situation oder Emotion zu entkommen. Überwältigende Schuld- oder Angstgefühle können der Auslöser für diesen Traum sein.
  • In die Hose machen: Du träumst von einem romantischen Date mit deinem Schwarm und plötzlich fühlst du dich unglaublich unwohl. Der Grund dafür: Du hast dir im Traum in die Hose gemacht! Unglaublich peinlich berührt versuchst du alles, um das Fiasko zu verstecken. Wer davon träumt, es nicht mehr rechtzeitig auf die Toilette zu schaffen, hat oft Angst vor einem Kontrollverlust. Gab es vor kurzem eine Situation, die dich sehr nervös gemacht oder verängstigt hat? Mit dem "in die Hose machen", verarbeitest du dieses Erlebnis im Traum.
  • Zähne fallen aus: Du träumst davon, dass dir ein Zahn ausfällt oder abbricht? Das könnte auf einen Schwund von Energie oder sexueller Potenz hindeuten. Der Traum könnte auch darauf hindeuten, dass du alte Verhaltensmuster und schlechte Angewohnheiten ablegen solltest. Bei Erwachsenen kann der Zahnverlust auch für unerfüllte sexuelle Fantasien stehen.
  • Zombie-Apokalypse: The Walking Dead, Z-Nation und viele weitere Filmproduktionen lassen uns in die fiktive Welt der Zombie-Apokalypse eintauchen. Kein Wunder, dass viele von uns auch im Traum gegen tollwütige Menschen kämpfen. Wer von einer Apokalypse träumt, sollte es als eine Art Warnung sehen. Ein möglicher Konflikt könnte demnach bald auf dich zukommen. Der apokalyptische Traum könnte aber auch für einen "Neubeginn" im privaten, beruflichen oder körperlichen Sinne stehen. Die geträumte Extremsituation sollte demnach zu einem schnelleren Handeln auffordern.

Mehr dazu: Schlafphasen: Wann und wie wir träumen

Sex, Tränen & unendliche Höhen

  • Sex-Traum: Wer von erotischem Geschlechtsverkehr träumt, wacht am nächsten Tag meist mit einem breiten Grinsen auf. Die schönste Nebensache der Welt kann im Traum als Gefühl der Sehnsucht und Einsamkeit gedeutet werden. Das Verlangen nach Gesellschaft, Liebe oder Erotik äußert sich häufig durch einen Sex-Traum. Bist du zurzeit zufrieden mit deinem Sex- und Liebesleben? Möglicherweise könnte das Geträumte auf Unstimmigkeiten aufmerksam machen.
  • Weinen im Traum: Hattest du schon einmal so einen intensiven Traum, dass du am nächsten Tag tränenüberströmt aufgewacht sind? Wer in seiner nächtlichen Fantasiewelt weint, befreit sich auf diese Art und Weise von emotionalem Ballast. Im Traum den Tränen freien Lauf zu lassen kann dabei helfen, Emotionen wie Trauer, Wut, Hass und Glück zu verarbeiten. Wer während des Träumens auch im realen Leben weint, könnte dies als Hinweis auf ein verdrängtes Trauma wahrnehmen.
  • In die Tiefe fallen: Du liegst entspannt im Bett, bist kurz davor, tief und fest einzuschlafen, doch dann passiert es – du befindest dich in schwindeligen Höhen, rutscht plötzlich aus und fällst in die Tiefe. Falls du öfter davon träumst, dein Gleichgewicht zu verlieren und abzustürzen, könnte dies als Mahnung oder als Verlust deines Selbstvertrauens verstanden werden. Bleibe im Alltag aufmerksam, verliere nicht dein Ziel aus den Augen und reflektiere  mögliche Situationen, die dir das Gefühl geben, "den Boden unter den Füßen zu verlieren".

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