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Verliebt in den Arbeitskollegen: Auf diese Dinge solltest du achten!

Du bist schon länger in deinen Arbeitskollegen verliebt? Wir zeigen dir, worauf du bei einer Liebelei am Arbeitsplatz achten solltest!

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Verliebt in den Kollegen
Geber86 / iStock

Wenn du Jakob aus der Buchhaltung siehst, kriegst du immer Herzrasen? Und wenn Sandra vom Marketing ihren Kaffee holt, bist du zufällig auch in der Küche, um kurz mit ihr Small Talk zu führen? In den Arbeitskollegen verliebt zu sein, ist häufig eine emotionale Achterbahnfahrt. Wer sich jedoch in einen vergebenen Kollegen verguckt hat oder sogar Gefühle für seinen Vorgesetzten hegt, kann schnell in eine unangenehme Situation geraten.

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Verliebtheit oder Schwärmerei?

Sich mit seinen Arbeitskollegen gut zu verstehen oder jemanden aus dem Büro attraktiv zu finden, ist nichts Verwerfliches. Gehen diese Emotionen jedoch über eine Schwärmerei hinaus und ist sogar von Verliebtheit die Rede, kann es am Arbeitsplatz schnell ungemütlich werden. Man sagt nicht umsonst, dass man Büro-Flirts mit Kollegen unterlassen sollte – denn Drama ist hier vorprogrammiert.

Bei einer Umfrage des Dating-Portals "ElitePartner.at" gab jeder fünfte Proband an, dass er sich schon einmal in seinen Kollegen verliebt hat. "Wir verbringen einen Großteil unserer Zeit im Job und bei 40 Stunden oder mehr in der Woche werden viele Gelegenheiten geboten, einander näher zu kommen", erklärt "ElitePartner.at"-Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. Dass man sich da schnell einmal in den feschen Kollegen verguckt, ist also nicht ungewöhnlich.

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Das Spiel mit dem Feuer

In vielen Fällen weiß man nicht, ob der Kollege dieselben Gefühle hegt. Häufen sich jedoch die Annäherungen, tauscht man Nummern aus und fängt sogar eine Affäre an, wird die Situation immer ernster. In der Besenkammer rummachen und sich schmutzige Nachrichten während der Arbeitszeit zu schreiben, mag zwar unglaublich sexy klingen, kann aber schnell nach Hinten losgehen.

Ist der Kollege auch noch dein Vorgesetzter, solltest du vorsichtig sein! Falls du denkst, dass niemandem die kurzen Blicke in den Meetings auffallen oder, dass ihr ständig gleichzeitig ein Kaffee-Päuschen macht, irrst du dich. Zudem sollte man auch bedenken, dass viele Unternehmen ein Techtelmechtel unter Kollegen nicht tolerieren und im schlimmsten Fall sogar dein Job auf der Kippe stehen könnte. Das Unangenehmste an der Sache: Ein Brodeln der Gerüchteküche ist quasi vorprogrammiert.

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Mit diesen Konsequenzen solltest du rechnen

Abgesehen davon kann es auch sein, dass du oder dein Liebhaber an einen anderen Standort versetzt werdet. Geschäftsführer und Vorgesetzte haben häufig Angst, dass ein "Job-Pärchen" nicht mehr so produktiv arbeitet wie zuvor und das Privatleben mit dem Arbeitsleben vermischt wird. Wer also zuhause streitet, kann meist nicht so tun, als wäre im Büro alles in Ordnung. Die Professionalität nimmt (bei manchen) ab. Noch schlimmer ist es, wenn man mit seinem Chef zusammen ist. Jede Beförderung oder jedes Lob wird auf die Waagschale gelegt, besonders wenn über die Beziehung schon länger spekuliert wird.

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Hat eure Liebelei eine Zukunft?

Es ist aber nicht jede Büro-Affäre zum Scheitern verurteilt! Doch wenn die Beziehung in die Brüche geht, solltest du darüber nachdenken, ob du dich versetzen lässt oder den Arbeitsplatz wechselst.

Falls eure Liebe jedoch hält und ihr sogar Zukunftspläne schmiedet, sorecht offen und ehrlich über eure Beziehung. Zwar werden die Chefs nicht begeistert sein, aber so habt ihr die Chance Gerüchte und Vorurteile aus dem Weg zu räumen.

Professionalität, Diskretion und Selbstbeherrschung stehen bei "Job-Pärchen" an erster Stelle. Niemand möchte euch schmusend oder Händchen haltend in der Büro-Küche sehen. Es ist also nicht verwerflich, sich am Arbeitsplatz zu verlieben: Das Wichtigste dabei ist aber, weiterhin das Private vom Job zu trennen und klare Grenzen zu ziehen.

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