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6 Tipps gegen die Angst vor dem Coronavirus

Das Coronavirus versetzt die meisten von uns ziemlich in Panik. Wir haben 6 hilfreiche Tipps, wie du die Angst gegen das Coronavirus bekämpfen kannst.

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Tipps gegen die Coronavirus-Panik
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Das Coronavirus breitet sich immer weiter auf der Welt aus. Zahlreiche Menschen sind mit dem Virus infiziert und auch die Zahl der Todesopfer steigt. Brach das Virus zuerst in der chinesischen Stadt Wuhan aus, ist es jetzt besonders in Italien präsent. In Mailand und der angrenzenden Lombardei sind 16 Millionen Menschen unter Quarantäne gestellt. Doch nicht nur das Virus ist ansteckend, auch die Angst vor einer möglichen Infizierung scheint weltweit überzugreifen.

Die digitale Plattform für mentale Gesundheit Instahelp hat 6 wichtige Tipps zusammengefasst, wie du mit der Angst vor dem Virus umgehen kannst.

Mehr dazu: Coronavirus: Bricht nun die totale Panik aus?

Zahl der Genesungen nimmt zu

Weltweit sind mehr als 110.000 Menschen mit dem Virus infiziert, mehr als 3.800 sind an der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben – besonders Ältere und Menschen mit einem schwachen Immunsystem gehören zu den Todesopfern. Mehr als 62.000 Menschen wurden weltweit nach einer Infektion wieder geheilt. Auch in Österreich gibt es insgesamt 112 Infizierte, zwei davon sollen laut Berichten wieder geheilt sein. Bei den Krankheitssymptomen wurden grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Halsschmerzen und Husten beobachtet. Doch auch das Ausbleiben von Symptomen ist möglich.

Diese Hygienemaßnahmen solltest du nun verstärken:

  • Regelmäßig Händewaschen
  • Desinfektionsmittel und Seife verwenden
  • In ein Taschentuch oder in den Ellbogen husten oder niesen
  • Kranke Menschen meiden

Mehr dazu: Wiener Linien: So kämpfen die Öffis gegen das Coronavirus!

6 Tipps gegen die Angst vor dem Coronavirus

  • Auf seriösen Quellen informieren: Halte Abstand von Artikeln, die tragische Einzelfälle hervorheben und nur schockieren wollen. Vertraue auf Quellen, die sich auf das große Ganze konzentrieren und sich beispielsweise auf Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verlassen.
  • Hygienemaßnahmen beachten: Wie oben schon beschrieben, solltest du unbedingt auf Körperkontakt und vermehrtes Händewaschen achten. Zudem solltest du auch Tiere aus Risikogebieten und rohe Tierprodukte meiden.
  • Selbstwirksamkeit nicht unterschätzen: Neben den notwendigen Hygienemaßnahmen kannst du dich auch fragen, was du noch tun kannst, um dich besser über das Virus zu informieren. Erkundige dich in der Arbeit, wie die Vorkehrungen sind, wenn es zu einer Notsituation im Unternehmen kommt.
  • Negative Fantasien eindämmen: Natürlich brennen sich Bilder von abgesperrten Städten und leeren Supermärkten in unser Gedächtnis. Dennoch solltest du dir keine Horror-Szenarien einreden, die dich noch panischer machen. Verlasse dich auf faktenbasierte Informationen und vergiss nicht: Nur weil es das Virus gibt, heißt es nicht, dass du daran erkranken wirst!
  • Verzichte auf News-Überflutung: Viele von uns möchten am liebsten rund um die Uhr über das Thema informiert bleiben, dennoch solltest du auf eine "mediale Überreizung" verzichten. Wenn du beim nächsten Kaffeetratsch nur mehr über das Coronavirus sprichst, wird sich das wöchentliche Treffen mit deiner besten Freundin bald einstellen.
  • Hüte dich vor Panikmachern: Du hast einen Freund, der ständig neue Verschwörungstheorien über das Coronavirus aus dem Hut zaubert? Halte dich von ihm fern, sobald du merkst, dass dich das Thema triggert. Spekulationen und Vermutungen sind in diesem Fall eher kontraproduktiv!

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Im Verdachtsfall richtig handeln

  • Für Fragen zum Coronavirus hat die AGES eine 24-Stunden Hotline unter der Nummer 0800 555 621 eingerichtet.
  • Im Verdachtsfall sollte man nicht einfach zum Hausarzt gehen oder ins Krankenhaus fahren. Das ist besonders wichtig, damit das Virus nicht in Arztpraxen oder Krankenhäuser eingeschleppt wird.
  • Rufe deinen Hausarzt an oder wende dich an das Gesundheitstelefon 1450.
  • Menschen, die aus China oder Italien zurückgekommen sind und innerhalb von 14 Tagen nach ihrer Rückreise Symptome wie Fieber, Husten und Atembeschwerden aufweisen, sollten sich unbedingt an die Coronavirus-Hotline oder ihren Hausarzt wenden! Zudem sollten Betroffene den Kontakt zu gesunden Menschen meiden!

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