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4 Tipps: Pickeln nach dem Sport vorbeugen

Wer Sport macht, schwitzt. Wer schwitzt, hat oft mit Pickeln an verschiedenen Körperstellen zu kämpfen. Wie Sie die lästigen Unreinheiten wieder loswerden, lesen Sie hier.

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Nach dem Sport können sich die Hautunreinheiten häufen. Wir zeigen Ihnen wie Sie diese los werden.
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Sie sind lästig und machen vielen vor allem nach sportlicher Betätigung zu schaffen: Pickel auf der Stirn, am Rücken, dem Dekolleté oder gar dem Po. Zu den unschönen Hautunreinheiten tragen auch verschiedenste Faktoren im Fitnessstudio bei. Folgende Tipps helfen, die ungeliebten Störenfriede auf der Haut zu vermeiden.

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Gesicht: Abschminken als Regel Nummer eins

Falsche Pflege, mangelnde Hygiene und erhöhte Schweißbildung können in Kombination zu Pickeln auf der Stirn, dem Kinn oder der Nase führen.

  • Um die Poren nicht zu verstopfen, sollten Sie das Make-up vor dem Training stets entfernen.
  • Damit Bakterien die sensible Gesichtshaut nicht besiedeln, gilt es überdies, darauf zu achten, sich mit den Händen nicht ins Gesicht zu fassen.
  • Auf den Geräten im Fitnessstudio sammeln sich jede Menge Bakterien, die Pickelbildung im Gesicht fördern. Desinfizieren Sie die Geräte und vermeiden Sie außerdem Schweißarmbänder. Letztere sind ein wahres Paradies für Keime.

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Rücken: Auf die richtige Kleidung kommt es an

Wer nach dem Sport häufig mit Pickeln auf dem Rücken zu tun hat, trägt vermutlich zu wenig atmungsaktive Trainingsklamotten. So lohnt sich zum Beispiel die Investition in einen hochwertigen Sport-BH, der Schweiß von der Haut abtransportiert.

  • Duschen Sie nach dem Workout nicht zu lange und vor allem nicht zu heiß. Das kann die Haut nämlich irritieren und Pickel förmlich blühen lassen.
  • Regelmäßige Peelings entfernen zudem abgestorbene Hautschuppen und sorgen so Unebenheiten vor.

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Dekolleté: Dem Brustbein Luft lassen

Besonders die "Rinne" zwischen den Brüsten ist anfällig für rote Schweißpickelchen. Schuld daran ist oft ein zu enger und pushender Sport-BH.

  • Varianten mit weniger "Push" geben der dünnen und empfindlichen Haut Platz zum Atmen, Schweiß kann besser abrinnen und die Poren verstopfen weniger.
  • Drücken Sie die Pickel am Dekolleté übrigens nie aus: Das führt häufig zu langwierigen Entzündungen.

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Po: Eine Frage der Unterwäsche

Pickel am Allerwertesten nerven und tun manchmal so richtig weh. Die Entzündungen kommen von Bakterien, die sich in feucht-warmer Umgebung besonders wohlfühlen. Diese finden sie beispielsweise auf schweißnasser Haut unter luftundurchlässigen Slips.

  • Verzichten Sie besser auf synthetische Panties beim Sport und greifen Sie stattdessen zu Varianten aus luftigen Naturfasern.
  • Eine Po-Maske aus Tonerde nach dem Sport oder eine Zink-Salbe schaffen ebenso Abhilfe.

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