Beauty

Dank der 60-Sekunden-Regel haben wir im Nu schöne Haut

Experten zufolge müssen wir nur eine Minute in unsere Hautpflege investieren.

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60-Sekunden-Regel
nensuria / iStock

Für das makellose Hautbild sind viele Frauen (und mittlerweile auch viele Männer) auf der Suche nach dem ultimativen Produkt.

  • Sie beherrschen das Einmaleins der Hautpflege aus dem Effeff und trotzdem machen sich Unreinheiten und Pickel breit.
  • Ein Hack macht gerade die Runde, der dem gegensteuern soll – unter #60secondrule tauschen sich zahlreiche Begeisterte darüber aus.
  • Was ist dran an der 60-Sekunden-Regel und wie funktioniert sie überhaupt?

Mehr dazu: Richtig abschminken

60-Sekunden-Regel geht ganz easy

Der neue Beauty-Hack, um den sich derzeit alles dreht, ist ganz einfach. Er kostet nichts und alles, was Sie dafür brauchen, ist etwas Zeit. Aber eben auch nur eine Minute.

Auch an dem Mantra, das wir seit der Pubertät verinnerlicht haben, ändert sich nichts. Die Devise lautet immer noch: Abschminken, reinigen, pflegen. Doch mal ehrlich, wie lange dauert das Schönheitsritual bei Ihnen? Weil wir es zweimal täglich machen, schleicht sich schon mal eine gewisse Schlampigkeit ein. Und hier kommt die 60-Sekunden-Regel ins Spiel. Dermatologen empfehlen, sich mehr Zeit zu nehmen und die tägliche Reinigung mit dem Cleanser in die Länge zu ziehen. Statt der üblichen 15-20 Sekunden, die wir bisher dafür gebraucht haben, sollen wir den Reinigungsprozess auf 60 Sekunden ausdehnen.

Uhr für die 60-Sekunden-Regel

Der Clou: Erst wenn wir das Reinigungsmittel eine Minute lang mit den Fingern sanft in die Haut einmassieren, kann das Mittel tiefer unter die Haut eindringen und Talg, Schmutz und das restliche Make-up können wirklich beseitigt werden.

Und noch einen Vorteil hat es, gründlich zu sein: Das Ergebnis ist sofort sichtbar. Die Haut wirkt frischer, geschmeidiger – und natürlich auch gepflegter und sauberer.

Es lohnt sich also, Zeit in die eigene Hautpflege zu investieren. Es handelt sich ja schließlich nur um ein paar Sekunden mehr…

Mehr dazu: Benutzen wir zu viel Gesichtspflege?

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