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Fußpflege im Winter: Mit diesen 4 Tipps sind Ihre Treter fit für die Kälte

Die kalte Jahreshälfte macht unseren Füßen ganz schön zu schaffen: Mit diesen 4 Tipps starten Sie fit durch den Winter!

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Mit diesen Tipps werden Ihre Füße fit für den Winter
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Die Welt liegt uns zu Füßen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Doch während unsere Treter im Sommer glänzen, verlieren wir sie in der Stiefel-Jahreszeit oft aus den Augen. Kälte, Nässe und das permanente Tragen von festem Schuhwerk machen unseren Füßen nämlich ganz schön zu schaffen. Wir zeigen Ihnen, welches Pflegeprogramm Sie beim nächsten Beauty-Day einplanen sollten.

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Pflegeritual im Winter

Kälte, Fußschweiß und Hornhaut  sind oftmals die Folge von unzähligen Stunden in dicken Winterstiefeln. Um all diese Strapazen zu kompensieren, ist eine gewisse Pflege notwendig. Mit den folgenden Tipps bleiben Sie winterfit von Ferse bis Fuß:

  • Beginnen Sie mit einem 10- bis 20-minütigen warmen Fußbad und geben Sie am besten ein paar Tropfen pflegendes Öl hinzu.
  • Trocknen Sie Ihre Füße anschließend gut ab und entfernen Sie mit Hobel oder Bimsstein überschüssige Hornhaut. Gehen Sie dabei behutsam vor, da der Fuß aufgeweicht ist und schnell zu viel Haut abgetragen werden könnte.
  • Anschließend tragen Sie eine reichhaltige Fußcreme auf, damit Ihre Treter genügend Feuchtigkeit bekommen. Gerade im Winter ist diese Maßnahme von Bedeutung, da trockene Haut meist zu den Begleiterscheinung der kalten Temperaturen zählt.

Mehr dazu: Fußpflege: Fisch statt Hornhautraspel?

Aus den Augen aus dem Sinn?

Im Winter verstecken wir unsere Zehennägel meist unter dicken Kuschelsocken. Völlig legitim in den kalten Monaten, jedoch ein deutlich Nachteil für unser Nagelbett: Wir vergessen gerne mal auf die Pediküre und vernachlässigen unsere Fußnägel. Die Folgen lassen oft nicht lange auf sich warten und äußern sich durch schmerzhaftes Einreißen der Nägel, Entzündungen des Nagelbetts oder eingewachsenen Zehennägel. Schlimmstenfalls droht sogar der Verlust des Nagels. Da doch lieber regelmäßig ein bis zwei Minuten investieren, oder?

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Kalte Füße? Durchblutung fördern!

Damit wir uns im Winter wohlfühlen, sind warme Füße ein Muss. Sind die Zehen eiskalt, frieren wir am ganzen Körper. Dicke Socken oder ein Fußbad schaffen zwar schnell, aber nur kurzfristig Abhilfe. Besser ist es daher, für eine bessere Durchblutung der Füße zu sorgen. Sanfte Massagen, Fußgymnastik oder spezielle Massagewannen für die Füße weisen dabei gute Erfolge auf. Außerdem gut zu wissen: Enge Schuhe und Socken können eine gute Durchblutung verhindern! Achten Sie daher darauf, dass die Füße genug Platz im Schuh haben und die Socken nicht einschnüren.

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Raus aus den Schuhen, ab in die Bewegungsfreiheit

Auch wenn es nicht gerade verlockend klingt: Ziehen Sie Ihre warmen Winterschuhe bei Gelegenheit lieber aus. Tragen wir die gefütterten Stiefel ganztags, tun wir unseren Füßen damit nämlich keinen Gefallen. Wir schlagen Ihnen kuschlige Alternativen für den Alltag vor:

  • Büroschlapfen: Bewahren Sie ein Paar bequeme, luftigere Schuhe im Büro auf. Das sorgt nicht nur für trockene, sondern auch für gesündere Füße dank mehr Bewegungsfreiheit.
  • Business-Socks: Auch dicke Socken für Ihr Büro sind durchaus eine Möglichkeit, die Treter unter dem Schreibtisch warm zu halten. In vielen Fällen werden Büroräumlichkeiten ohnehin sehr stark beheizt, weshalb wir von Fußschweiß und Nässe betroffen sind.
  • Eingewickelt am Sofa: Wenn Sie nach einem langen Tag zu Hause sind, lassen Sie doch gelegentlich Ihren Füßen zuliebe die Hausschlapfen stehen. Mit einer warmen, dicken Decke lässt sich der Feierabend doch ohnehin mehr genießen – und das Fußbett freut sich über natürliche Bewegungen.

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  • Thomas sagt:

    Meine Großmutter hat Diabetes. Deswegen sollte sie auf ihre Fußpflege besonders achten. Die Hornhaut ist in der Tat ihre Problemstelle. Sie benutzt Bimsstein, um die Hornhaut zu entfernen.