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Trockenes Haar im Winter? Das muss nicht sein!

Sie kämpfen im Winter mit sprödem und trockenem Haar? Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Haarpracht gut durch den Winter bringen.

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Tipps gegen trockene Haare im Winter
eosboy / iStock

Fliegende, trocken, störrische Haare  – das Winterwetter setzt unserer Mähne ganz schön zu. Wenn das Thermometer mal wieder tiefstapelt, der Wind um die Ohren pfeift und die Heizung auf Hochtouren läuft, braucht unser Haar eine Extraportion Pflege. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Mähne gut durch den Winter bringen!

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Haarpflege bei Wind

Der Wind im Winter zersaust nicht nur die Frisur, sondern trocknet das Haar aus, macht es spröde und matt. Außerdem raut die herumwirbelnde Luft die Haarstruktur auf, es bilden sich Knötchen und macht dadurch die Haare schwer kämmbar. Durch das ganze Entwirrungsbürsten reißt man dann womöglich zusätzlich einige Haare auch noch aus. Die Mähne braucht daher ganz besonders bei Wind reichlich Pflege. Haaröle eignen sich ideal, um fliegende Haare zu bändigen und schenken Ihnen zusätzlich Feuchtigkeit.

Mehr dazu: Schöne Haare im Winter

Haarpflege bei Kälte

Wer hätte das gedacht: Je kälter es draußen ist, desto geringer ist die Luftfeuchtigkeit. Und das kann unsere Kopfhaut und Haare im Winter austrocknen. Die Folge:

  • Sie juckt und beginnt zu schuppen. Wer zum Schutz eine Mütze trägt, bereut es spätestens beim Abnehmen: Die Haare liegen platt an der Kopfhaut und fetten schneller nach. Außerdem trocknen heraushängende Haarspitzen dabei dennoch aus und sind anfälliger für Spliss.
  • Auch hier gilt wieder: Versorgen sie Ihre Haare mit viel Feuchtigkeit und Pflege. Hin und wieder kann auch eine Haarmaske mit reichhaltigen Inhaltsstoffen nicht schaden.

Mehr dazu: 10 Tipps für schöne Haare

Haarpflege bei Schnee

Endlich Schnee! Die weißen Flöckchen erwärmen zwar die Herzen von Groß und Klein, den Haaren tun sie jedoch nicht besonders gut. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit bei Schnee entsteht nämlich schnell ein Frizz-Effekt. Die Haare werden kraus, struppig und lassen sich kaum noch bändigen. Vor allem ohnehin schon geschädigtes und trockenes Haar ist anfällig "frizzig" zu werden. Hier kann eine starke Haarstruktur helfen – sie kann das übermäßige Eindringen von Feuchtigkeit in das Haarinnere verhindern und gleichzeitig genügend speichern. Durch spezielle Pflegeprodukte (mit Anti-Frizz-Effekt), die besonders reichhaltig sind, lassen sich die Haare schnell wieder in den Griff bekommen.

Mehr dazu: Natürliche Haarpflege

Haarpflege bei wechselhaftem Wetter

Draußen ist es klirrend kalt, drinnen heiß und trocken – keine gute Kombination für die Wallemähne. Denn die müssen mit dem ständigen Temperaturwechsel im Winter fertig werden. Dabei trocknen sie jedoch leider häufig aus. Durch den Kalt-Warm-Wechsel lädt sich das Haar noch dazu statisch auf, die Haare "fliegen" und stehen ab. Auf das Föhnen sollten Sie im Winter daher weitgehend verzichten und die Haare am besten drinnen an der Luft trocknen. Möchte man sie dennoch föhnen, ist es empfehlenswert einen Hitzeschutz auf das Haar davor aufzutragen. Verwenden Sie außerdem reichhaltige Shampoos, Pflegespülungen und Haarkuren, die dem Haar zusätzliche Feuchtigkeit spenden und eine antistatische Wirkung haben.

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