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Zarte Hände mit der richtigen Handpflege

Die wenigsten sind von Natur aus mit seidig-zarten Händen gesegnet. Mit diesen 8 Methoden helfen Sie ein bisschen nach.

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Handpflege ist das A und O für schöne Hände
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Geschmeidig-zarte Hände, wer wünscht sich das nicht? Häufiges Händewaschen ist zwar für die Gesundheit wichtig, doch die zarte Haut an den Händen ist davon wenig begeistert. UV-Licht und aggressive Putzmittel tun ihr Übriges. Die Hände sind ständig im Einsatz. Und die wenigsten Hände sehen von Natur aus gepflegt aus. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Hände optimal pflegen.

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Schutz und Pflege für geschmeidige Hände

  • Seife & Creme: Wer viel unterwegs ist, muss die Seife nehmen, die er kriegt. Aber achten Sie zuhause auf eine milde, rückfettende Seife. Nach dem Händewaschen pflegt und schützt eine reichhaltige Handcreme. Bei rissigen Händen wirkt eine Massage mit warmem Olivenöl Wunder.
  • Kochen: Beim Kochen nehmen die Hände Gerüche von Knoblauch, Zwiebel oder Fisch auf. Waschen Sie die Hände nicht mit zu viel Seife – dadurch werden Sie den Geruch meist auch nicht los. Reiben Sie die Hände stattdessen an rostfreiem Edelstahl wie zum Beispiel in der Spüle. Es gibt aber auch spezielle "Seifenstücke" aus Edelstahl, die Gerüche neutralisieren.
  • Handschuhe: Aggressive Chemikalien in Putzmitteln schaden nicht nur der Lunge, sondern auch der dünnen Haut an den Händen. Tragen Sie daher beim Putzen oder bei der Gartenarbeit stets Handschuhe, um Schwielen vorzubeugen.
  • Handpeeling: Ein Peeling fürs Gesicht ist ja durchaus üblich – aber für die Hände? Ja, auch die Hände freuen sich hin und wieder über ein Peeling, das abgestorbene Hautschuppen entfernt. Ein Handpeeling ist ganz einfach selbst hergestellt: je 3 EL Zucker und Olivenöl mischen und die Hände einreiben.
  • Maniküre: Führen Sie regelmäßig eine Maniküre durch oder lassen Sie sich im Kosmetikstudio verwöhnen. Eine gepflegte Nagelhaut und die richtige Nagelpflege sind ausschlaggebend für schöne Hände. Eine japanische Maniküre pflegt brüchige Nägel.
  • Paraffinbad: Hin und wieder ist ein Paraffinbad nach einer Maniküre eine wahre Wohltat für die Hände. Dabei werden die Hände in warmes Paraffinwachs getaucht, anschließend in Handschuhe gepackt. Durch das Wachs wirken Pflegestoffe intensiver. Die Anwendung wird besonders bei rissigen und spröden Händen empfohlen.
  • Handschuhe über Nacht: Cremen Sie Ihre Hände vor dem Schlafengehen mit einer dicken Schicht Handcreme ein und ziehen Sie über Nacht dünne Baumwoll-Handschuhe an. Streichelweiche Hände am nächsten Morgen sind das Ergebnis.
  • UV-Schutz: Sonnenlicht verursacht Altersflecken, Pigmentflecken und Falten – auch an den Händen. Schmieren Sie also auch die Hände mit Sonnencreme ein.

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