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Darum sollten wir uns nach dem Duschen nicht mit dem Handtuch abtrocknen

Das Handtuch leistet oft keine guten Dienste…

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Schadet das Abtrocknen nach der Dusche der Haut?
LuminaStock / iStock

Nach der Dusche ins flauschige Handtuch wickeln, abrubbeln, Bodylotion auftragen und fertig. Was für viele zur täglichen Routine zählt, soll gar nicht so gut für die Haut sein. Was es bringt, wenn Sie diese Gewohnheiten ab sofort ändern, lesen Sie hier.

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Haut nicht mehr abtrocknen

Wer seinen Körper und das Gesicht nach dem Duschen mit dem Handtuch abtrocknet, sollte beim nächsten Mal daran denken:

  • Das Abrubbeln und Abtrocknen mit dem Handtuch nimmt der Haut Feuchtigkeit.
  • Pflegeprodukte können nicht optimal in die Haut einziehen – gerade Körperöl braucht etwas Feuchtigkeit, um effizient zu wirken.
  • Und: Handtücher sind Bakterienfallen, was gerade im Gesicht zu Pickeln und Unreinheiten führen kann.
  • Besser: Die Haut profitiert davon, sie an der Luft trocknen zu lassen oder nur in das Handtuch zu wickeln ohne zu rubbeln.

Hier noch eine Anleitung, falls Sie sich nun fragen, wie das gehen soll (immerhin sind wir nach dem Duschen naturgemäß nass und möchten nicht alles antropfen):

  • Streifen Sie noch in der Dusche das meiste Wasser mit den Händen ab.
  • Steigen Sie auf die Badematte.
  • Tragen Sie die jeweiligen Pflegeprodukte auf.
  • Überbrücken Sie die Wartezeit mit Zähne putzen, Augenbrauen zupfen, etc.
  • Bleibt wirklich mal keine Zeit, dann die Haut einfach mit einem Handtuch abtupfen ohne zu reiben.

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Auch Haare & Handtuch sind Erzfeinde

Wer sich mit der optimalen Pflege seiner Haare auseinander gesetzt hat, weiß, dass auch das Rubbeln derselben mit dem Handtuch der Haarstruktur schadet und deshalb strengstens verboten ist. Also nur das Handtuch zum Turban wickeln? Ebenso Fehlanzeige!

Experten raten, besser nur ein T-Shirt aus Baumwolle um die Haare zu wickeln. Die Textilstruktur ist schonender; herkömmliche Frotteehandtücher können Frizz und eine aufgeraute Kopfhaut verursachen. Auch gibt es spezielle Microfaser-Tücher, aber ein ausgedientes Shirt tut es (im Sinne der Nachhaltigkeit) auch.

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