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Weiße Flocken: 5 Tipps, wie Sie Schuppen loswerden

Wie Sie Schuppen den Kampf ansagen, lesen Sie hier.

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Mit diesen 5 Tipps machen Sie Schuppen den Gar aus!
Deagreez / iStock

Schuppen sind kleine Hautpartikel, die abgesondert werden, wenn der Körper neue Kopfhaut bildet. Die Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen, meistens bemerken wir nichts davon. Manche verlieren jedoch größere oder sehr viele Schuppen. Sie werden dann vor allem auf dunklem Haar oder auf der Kleidung sichtbar. Eine lästige Angelegenheit, die im Extremfall sogar zur echten psychischen Belastung werden kann. Für eine zielführende Behandlung gegen Schuppen, braucht es das Wissen um die individuelle Ursache. Die Auslöser können sein:

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Tipp 1: Detektiv spielen

Wie erwähnt, kann sowohl trockene als auch fettige Kopfhaut zur Bildung von sichtbaren Schuppen führen. Je nach Ursache bedarf es einer anderen Art der Behandlung. Am besten konsultieren Sie einen Hautarzt oder fragen den Friseur Ihres Vertrauens, wie er den Zustand Ihrer Kopfhaut einschätzt. Bei der Analyse in Eigenregie hilft es, sich nicht nur auf die Kopfhaut, sondern auch auf die restliche Haut am ganzen Körper zu konzentrieren.

Fettige Kopfhaut weist folgende Eigenschaften auf:

Trockene Kopfhaut geht hingegen mit diesen Symptomen einher:

  • juckende Kopfhaut
  • trockene Haare, die zu Spliss neigen
  • häufiges Waschen ist nicht nötig
  • im Gesicht entstehen häufig trockene Stellen
  • Sie brauchen reichhaltige Hautpflege

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Tipp 2: Anti-Schuppenshampoo ausprobieren

Verwenden Sie ein klassisches Anti-Schuppenshampoo, wenn die Analyse ein fettiges Haarprofil ergeben hat. Sie bekämpfen damit auch den Hefepilz Pityrosporum ovale, der bei jedem Menschen auf der Kopfhaut lebt. Wer unter Schuppen leidet, weist oft eine Überwucherung dieses Pilzes auf, die durch das Shampoo eingedämmt wird. Lassen Sie das Shampoo gut einwirken und führen Sie wenn nötig zwei Waschgänge durch.

Trockene Kopfhaut braucht ein anderes Treatment, Anti-Schuppenshampoo ist zu aggressiv. Greifen Sie lieber zu Babyshampoo und waschen Sie Ihre Mähne seltener. Bei sehr trockener Kopfhaut kann eine abendliche Ölkur die Schuppenbildung verringern.

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Tipp 3: Die Ernährung anpassen

Manchmal liegt der "Schuppenhund" auch in der Ernährung begraben. Fehlt es an gewissen Nährstoffen, kann Schuppenbildung die Folge sein. Achten Sie auf eine gute Versorgung mit Zink, B-Vitaminen sowie Omega-3.

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Tipp 4: Einen Arzt aufsuchen

Schuppen sind zwar meist harmlos, manchmal kann sich dahinter jedoch eine Erkrankung verbergen, zum Beispiel:

Der Hautarzt kann rasch feststellen, ob die Schuppen krankhafter Natur sind oder ob eine harmlose Ursache dahintersteckt. Selbst wenn er Letzteres feststellt, war der Besuch nicht umsonst. Dann wissen Sie zumindest sicher, ob Sie unter zu fettiger oder zu trockener Kopfhaut leiden.

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Tipp 5: Die Pflege verändern

Beachten Sie zusätzlich folgende Hacks im Alltag, die Schuppen vorbeugen können:

  • Verwenden Sie Bürsten und Kämme mit sanften Borsten bzw. Zinken, um die Kopfhaut nicht zu reizen.
  • Waschen sie die Haare mit lauwarmem Wasser und stellen Sie den Föhn höchstens auf mittlere Stufe.
  • Sorgen Sie in den Wohnräumen für genügend Luftfeuchtigkeit.
  • Reduzieren Sie die Haarpflegeprodukte auf das Nötigste und verzichten Sie einige Zeit auf Haarspray, Föhnschaum oder Gel.

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