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Mit diesen 10 Tipps den Schweißausbruch vorbeugen

Diese 6 Tipps dämmen den nächsten Schweißausbruch ein.

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schwitzen ist gesund
knape / iStock

Obwohl das Schwitzen eine kühlende Schutzfunktion des Körpers ist, wollen wir einen Schweißausbruch im Alltag weitgehend vermeiden. Bei Hitze oder körperlicher Anstrengung ist Schweiß normal, eine übermäßige Schweißproduktion ist Veranlagung. Doch es gibt ein paar Dinge, die einem unangenehmen Schweißausbruch vorbeugen oder eindämmen.

Mehr dazu: 12 Tipps gegen Schweißfüße

So vermeiden Sie einen Schweißausbruch

  • Kleidung: Vermeiden Sie synthetische Stoffe, denn ein hoher Anteil an Plastikfasern begünstigt das Schwitzen und unangenehme Gerüche. Setzen Sie auf atmungsaktive Naturfasern wie Baumwolle, wechseln Sie Unterwäsche und Socken täglich und lassen Sie die Schuhe täglich auslüften.
  • Ernährung: Übermäßiger Alkoholkonsum, scharfe Speisen oder Kaffee führen oft zu einer vermehrten Schweißproduktion. Nehmen Sie leichte Speisen zu sich, denn auch schwere, fettreiche Kost begünstigt das Schwitzen.
  • Übergewicht: Zu viel Körpergewicht begünstigt das Schwitzen. Überlegen Sie, durch eine ausgewogene, kalorienarme Ernährung und Sporteinheiten das Gewicht zu reduzieren. Eine Gewichtsabnahme kann nicht nur helfen, vermehrtem Schwitzen entgegenzuwirken, sondern ist auch gut für die Gesundheit.
  • Körperpflege: Konservierungsstoffe, Silikone, Parabene – viele Stoffe, die in Shampoos und Duschgels stecken, schaden der Haut und ihrer natürlichen Funktion weit mehr als sie nutzen. Setzen Sie auf natürliche Inhaltsstoffe oder versuchen Sie es mal mit festen Shampoos. Hygiene ist beim Schwitzen alles; eine tägliche Dusche ist daher das Um und Auf.
  • Sport und Sauna: Manchmal hilft es, die Schweißproduktion einzudämmen, indem man sozusagen aufs Ganze geht. Sport-Einheiten zwei- bis dreimal wöchentlich und regelmäßige Sauna-Besuche können das Schwitzen regulieren.
  • Duschen: Eine Dusche ist nicht nur zum Waschen da, sondern kann auch dabei helfen, die Temperatur zu regulieren. Tägliche Wechselduschen wirken nicht nur erfrischend und bringen den Kreislauf in Schwung, sondern harmonisieren auch die Schweißprduktion.
  • Krankheiten: Manchmal stecken Erkältungen oder Erkrankungen hinter einer Hyperhidrose, etwa Probleme mit Schilddrüse oder Hormonschwankungen. Auch manche Medikamente oder hormonelle Verhütungsmittel führen zu vermehrter Schweißproduktion. Sprechen Sie bei Verdacht mit Ihrem Arzt darüber.

Mehr dazu: Ohne Schweißflecken durch den Alltag

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