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Vorsicht bei Peelings: 3 Fehler, die Sie bei der Pflege vermeiden sollten

Sie kennen es – Hautunreinheiten tauchen in den ungünstigsten Momenten unseres Lebens auf. Schnell neigt man dazu, den Körper mit Pflege-Attacken zu überfallen. Warum Sie Peelings dennoch sparsam einsetzen sollten, erfahren Sie hier.

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Peelings richtig anwenden
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Wenn uns fiese Pickel mal wieder einen Besuch abstatten, wird es Zeit für einen Beauty-Tag, um sich wieder wohl in der eigenen Haut zu fühlen. Dabei darf das Peeling natürlich nicht fehlen, denn nach der Anwendung fühlt sich das Gesicht glatt und wie neu an. Was viele jedoch nicht wissen ist, dass die übermäßige Pflege mit den körnigen Produkten zu Hautirritationen führen kann.

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Vorsicht bei Peelings

Unsere Haut erneuert sich jeden Monat neu. Peelings unterstützen diesen Prozess und helfen, abgestorbene Zellen der obersten Hautschicht zu entfernen. Noch dazu fördern die Pflegeprodukte die Durchblutung und die Zellproduktion. Gerade im Sommer ist diese Prozedur sinnvoll, um eine gleichmäßige Bräunung garantieren zu können. Trotz der vielen Vorteile ist jedoch Vorsicht geboten: Übermäßiges Peelen kann die Haut überfordern und unschöne Rötungen, Trockenheit oder sogar Pickel hervorrufen.

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Nicht übertreiben

Bei gesunder Haut reicht es vollkommen, wenn Sie einmal pro Woche ein Peeling einplanen. Trockene Haut benötigt etwas mehr Schonzeit, weshalb die Abstände zwischen den Anwendungen verlängert werden sollten. Ist Ihr Hauttyp eher fettig, können Sie ein- bis zweimal wöchentlich peelen, um eine Verbesserung des Hautbilds zu erzielen. Schütten wir unseren Körper mit Behandlungen zu, reagiert dieser irritiert und vermutlich gestresster als zuvor. Kein Wunder – unsere Hornhaut dient nämlich dazu, uns vor Umwelteinflüssen zu schützen. Überspannen wir den Bogen mit unserer Pflege, äußert sich das in Form von kleinen Schuppen, die abgetragen werden oder anderen Unreinheiten.

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Inhaltsstoffe beachten

Natürliche Substanzen eignen sich am besten, um Ihre Haut beim Erneuerungsprozess zu unterstützen. Bambusgranulate, Meersalz oder grobkörniger, brauner Zucker können dabei wahre Wunder vollbringen. Durch die Salz- und Zuckerkristalle wird die Haut so eingeritzt, dass die Zellproduktion angetrieben und die Heilung beschleunigt wird. Vermeiden sollten Sie vor allem Produkte, die Mikroplastik enthalten – denn diese reizen unsere Haut nur noch mehr und schaden der Umwelt. 

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Anwendungstipps

  • Vor der Behandlung sollten Sie ihr Gesicht reinigen, um den Schmutz, der sich über den Tag angesammelt hat, zu entfernen. Empfehlenswert wäre daher Peelings als Abendroutine einzuführen.
  • Danach feuchten Sie die betroffenen Hautstellen an und tragen Sie das Peeling in kreisenden Bewegungen auf. Auch eine feine Gesichtsbürste kann verwendet werden – sie verstärkt den Effekt sogar.
  • Nach wenigen Minuten spülen Sie das Pflegeprodukt mit warmen Wasser ab und et voilà: Ihre Haut erstrahlt in neuem Glanz!

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Routine ist der Schlüssel

Auch wenn Sie glauben, wieder in der Pubertät angekommen zu sein – stressen Sie Ihren Körper nicht mit übermütigen Pflege-Attacken. Sie meinen das haut nicht hin? Dann fixieren Sie einen Schönheitstag pro Woche, an dem Sie Ihrer Haut etwas Gutes tun und sie wird es Ihnen danken.

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