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So kannst du Rasurbrand einfach & effektiv vermeiden

Bloß nicht rot werden! Wie verraten 5 Tipps, wie du Rasurbrand vermeiden kannst.

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5 Tipps gegen Rasurbrand
Delmaine Donson / iStock

Rötungen, Hautreizungen und kleine Pickelchen. Wer kennt das Problem nach der Rasur nicht? Die Rede ist vom sogenannten Rasurbrand (auch Pseudofolliculitis barbae). Dabei handelt es sich um eine zumeist brennende und juckende Hautirritation, die durch unhygienische und falsche Rasurtechnik vor allem an Gesicht, Achseln, Beinen und Intimzone entsteht. Auch die Pflege nach der Rasur ist ein entscheidender Faktor, um Rasurbrand zu vermeiden. Wie du Rasurbrand vermeiden kannst, verraten folgende 5 Tipps.

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Auf Hygiene achten!

Bevor du mit dem Rasieren beginnst, solltest du deine Haut mit einer geeigneten Waschlotion, einem Peeling oder einem speziellen Rasiertuch reinigen. So verhinderst du, dass während des Rasierens Bakterien in dir Haut eindringen und zu Entzündungen und unschönen Pickelchen führen.

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Her mit dem Rasierschaum!

Egal ob Achseln, Beine oder Gesicht: Verwende beim Rasieren unbedingt Rasierschaum oder -creme und rasiere niemals auf trockener Haut. Der Rasierschaum macht die Haare nämlich weicher und lässt so den Rasierer leichter über die Haut gleiten. So werden Verletzungen vorgebeugt und die Haut geschont.

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Nicht gegen die Wuchsrichtung rasieren!

Die Rasur gegen die Richtung des Haarwuchses ist vermutlich die häufigste Ursache für Rasurbrand. Durch das Rasieren gegen die Wuchsrichtung kann es nämlich passieren, dass Haare unter der Haut weiterwachsen und so Entzündungen verursachen. Es gilt also: Rasierklinge nur in Wuchsrichtung führen.

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Regelmäßig den Rasierer wechseln!

Wer Rötungen und Schrammen vermeiden will, sollte den Rasierer regelmäßig wechseln. Denn stumpfe Klingen reizen die Haut zusätzlich und führen im schlimmsten Fall sogar zu Infektionen auf der Haut. Wer Rasurbrand also umgehen möchte, sollte unbedingt regelmäßig seinen Rasierer oder die Rasierklinge wechseln.

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Eincremen, eincremen, eincremen!

Damit du Rasurbrand vermeidest, ist es besonders wichtig, dass du deine Haut nach der Rasur mit reichhaltigen Cremes sanft einreibst. Auf diese Weise schützen du deine Haut vor dem Austrocknen und beruhigst irritierte Hautstellen. Wichtig: Verwende keine Cremes oder Lotionen, die Alkohol oder Duftstoffe enthalten. Diese können die Haut zusätzlich reizen.

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Was tun, wenn der Rasurbrand bereits da ist?

  • Kratzen ist verboten: Rasurbrand kann ganz schön unangenehm sein. Wer aber will, dass das lästige Brennen und Jucken durch den Rasurbrand bald wieder verschwindet, sollte unbedingt aufhören sich zu kratzen. Widerstehe also dem Drang, denn durch ständiges Kratzen drohen Infektionen.
  • Pause einlegen: Ist der Rasurbrand einmal da, gilt: nicht rasieren, epilieren oder wachsen, solange die Haut nicht vollständig abgeheilt ist. Warte ab, bis sich deine Haut beruhigt hat. Nur so wirst du den Rasurbrand auch bald wieder los.

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