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Pussy Yoga: So trainierst du dein Becken für besseren Sex

Nicht nur ein Training für die Vagina — Mit diesen Übungen entdeckst du deinen Körper, deine Sinnlichkeit, und atemberaubende Orgasmen.

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Peera_Sathawirawong / iStock

Mit Yoga-Übungen wie dem Sonnengruß löst du Verspannungen an deinen Schultern. Der Bogen stärkt bekanntlich deinen Rücken und die Schulterbrücke trainiert dein Beckenboden für bessere Orgasmen. Im Prinzip unterscheidet sich Pussy-Yoga also nicht sehr viel von einigen der klassischen Übungen, die wir vielleicht selber schon einmal ausprobiert haben. Entspannte Muskeln sind hierbei ein Plus, aber bei diesem Training liegt hauptsächlich die Weiblichkeit im Fokus und das Schätzen des eigenen Körpers. Was man davon hat ist eine bessere Haltung, inneres Wohlbefinden und vor allem mehr Spaß im Bett!

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Kurze Übungen für ein langanhaltendes Vergnügen

Coco Berlin, ist Tänzerin, Trainerin und Autorin von "Pussy Yoga", das Buch, dass mehreren Frauen zur Neuentdeckung ihrer Sexualität verholfen hat. Ursprünglich auf das Tanzen fokussiert, richtete sich Coco jedoch spezifisch dem Kraftzentrum des menschlichen Körpers. Wie sie erzählt ist dieser der Beckenboden und demnach "essenziell für eine erfüllte Sexualität und ekstatische Orgasmen. Ein gutes Beckenbodentraining belebt die Nerven im Beckenbereich, sodass von dort aus während des Sex mehr sinnliche Empfindungen ins Gehirn geleitet werden können."

 

 

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Entspannung für die Seele und die Vagina

Für ein entspanntes Training und auch ein lustvolles Vergnügen gibt es Übungen wie den Beckenkreis bei dem du, auf den Rücken liegend, dein Becken ein paar Male im Uhrzeigersinn drehst, und dann in die entgegengesetzte Richtung wiederholst.

Um die Schulterbrücke auszuprobieren liegst du am Rücken mit angewinkelten Beinen, die sich etwa hüftbreit auseinander befinden. Atme tief ein und hebe vorerst dein Becken, dann die Taille und als Letztes deinen ganzen Oberkörper. Nach sieben Atemzügen kannst du deinen Körper senken und nach einer kurzen Pause wiederholen.

Eine weitere Übung nennt sich die Pussy-Kuh. Wie der Name schon andeutet nimmst du eine Vierfüßler-Stellung an, richtest deine Wirbelsäule als Erstes nach unten und nimmst dann die Katzenbuckel-Position ein. Diese Übung machst du abwechselnd, um deine Körpermitte zu aktivieren.

Wenn du dann mit den Übungen loslegst, solltest du dich in einer bequemen Position befinden. Das könnte auf deinem Bett sein, einer sanften Matte oder probiere das Ganze gleich auf deinem Partner aus – Er wird bestimmt keine Einwände haben.

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