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Hautprobleme? Wie sich deine Psyche auf deine Haut auswirkt

Hautprobleme und Juckreiz können ein Anzeichen von einer schlechten Psyche sein. So förderst du deine mentale Gesundheit!

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Dein gesundheitlicher Zustand hängt im Zusammenhang mit deinem psychischen Wohlergehen. Auch dein Hautbild kann reflektieren, ob es dir mental gut geht, oder du vielleicht doch weniger Stress in deinem Leben brauchst. Die Folgen davon machen sich anhand unangenehmen Hautproblemen bemerkbar. Mit diesen Tipps regelst du das mit deiner heiklen Haut.

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Wie löst die Psyche Hautprobleme aus?

Wenn du psychischen Belastungen ausgesetzt bist kann sich dies auf mehrere Arten manifestieren. Eine Variante wäre eben Hautprobleme, die durch Stress und Angst bedingt sind. Dabei sollten aber natürliche Besonderheiten der Haut ausgeschlossen werden, wie etwa Akne oder Ekzeme. Diese können auch durch geistige Ermüdung oder Angstzustände hervorgerufen werden, aber meistens hängen eher "Skin Picking" oder "Dysmorphie" in Zusammenhang mit der Kraft der Gedanken und ihren Einfluss auf deine Haut. Trockene und juckende Flächen, gerötete Hautstellen, die zu Falten und Pigmentstörungen führen können negative Gedanken und Gefühle auslösen, die deinen Heilprozess verzögern. Diese Anti-Stress Tipps können dir helfen deine Sorgen zu bekämpfen:

  • Um dein Hautbild zu verfeinern kannst du versuchen mittels bestimmten Gesichtstools deine Durchblutung zu verbessern. Eine Gua Sha zum Beispiel massiert dein Gesicht bzw. deinen Körper und aktiviert Lymphe, die deine Kollagenproduktion stimulieren. Dieser Prozess hilft deinem Körper zu entspannen.
  • Deine Hautgesundheit wird von deinem Gehirn und auch von deinem Darm beeinflusst. Schaue also darauf, dass das was du zu dir nimmst auch deinem Körper guttut. Wenn du das Bedürfnis nach einem Binge-Fest hast achte darauf, dass es gesunde Alternativen sind. Diese sollten deine Nahrung ergänzen und nicht schaden, da ein ungesundes Gleichgewicht des Darms zu Entzündungen führt, die deiner Haut schaden.
  • Du solltest auch zusätzlich zu einer gesunden Ernährung ausreichend Wasser trinken. Mit zumindest 2,5 Liter Wasser am Tag ist deine Haut nicht dehydriert, und in Kombination mit den ebenerwähnten Tipps wird sie in kürzester Zeit förmlich strahlen.

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Versetze dich in eine gute Stimmung

Psychodermatologin, Dr. Alia Ahmed, ist der Meinung, dass das Gehirn für die Freisetzung bestimmter Chemikalien und Hormonen verantwortlich ist. Diese lösen Entzündungen aus, die in deinem Körper vorfallen und auf der Haut gesehen werden können. Auch emotionaler Stress führt zu einer Ausschüttung des Stresshormons Cortisol, der wiederum die natürliche Barriere deiner Haut stört und dein Immunsystem schwächt. Daher solltest du versuchen in dein Wohlsein zu investieren. Sobald du merkst, dass es mit den Emotionen wieder Mal bergab geht solltest du dir eine positive Atmosphäre erschaffen, damit der Juckreiz nicht zum Vorschein kommt.

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