Ernährung

Cherimoya, Salaka & Co.: Kennen Sie diese exotischen Früchte?

Fremdartig, wohlriechend und aromatisch. Kennen Sie Salaka, Ioquat oder Cherimoya?

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Diese Früchte kennen Sie bestimmt nicht
Sviatlana Barchan / iStock

Keine Frage: Wer saisonal und regional isst, tut nicht nur seinem Körper etwas Gutes, sondern auch seinem ökologischen Fußabdruck. Dennoch: Manchmal will man einfach ein bißchen Urlaubs-Flair genießen. Wenn das Fernweh plagt, schaffen diese Früchte Abhilfe.

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7 exotische Früchte, die Sie noch nicht kannten

  • Salaka: In den tropischen Regenwäldern Sumatras wächst die Frucht der Salakpalme auf nassem Boden. Von außen an eine Schlange erinnernd, ist sie innen dem Knoblauch gleich. Geschmacklich erinnert sie an Birne und Litschi. Der Kern ist ungenießbar.
  • Mangostane: Die purpurrote Frucht in Tomatengröße stammt aus den Malaiischen Tropen. Das weiße Fruchtfleisch hat einen säuerlichen Geschmack und liegt zwischen Traube und Grapefruit. In der Natur bedeutet säuerlich immer: Fressfeinden keine Chance geben. Für uns bedeutet das: gute Antioxidantien.
  • Loquat: Hübsch orange zeigt sich die Frucht des asiatischen Rosengewächs "Wollmispel". Der Geschmack ist leicht säuerlich. Die Kerne sind dunkelbraun. Sie sind wie die Schale ungenießbar. Mittlerweile wird die Frucht auch in Europa angebaut.
  • Kiwano: Aus der Familie der Kürbisgewächse hat sich die Kiwano einen Namen gemacht. Heimische ist sie in Zentralafrika. Mit ihrer Form erinnert sie an eine Seegurke und das Fruchtfleisch ist grünlich. Geschmacklich liegt sie in der Nähe der Zitrone und enthält viel  Vitamin C.

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Fake Bananen und Vanillepudding-Geschmack?

  • Curuba: Eine Vertreterin der Passionsfrüchte ist die aus den Anden stammende Caruba. Äußerlich sieht sie aus wie eine ovale Banane. Das Fruchtfleisch enthält die typischen Samen und ist orange. Curuba schmeckt wie der heimische Apfel.
  • Rambutan: Rambutan erinnert nicht nur an die Litschi, die Frucht ist sogar mit ihr verwandt. Zudem schmecken die beiden auch sehr ähnlich. Der Name stammt aus dem malaysischen und bedeutet übersetzt "Haar". Er verweist auf die herausstehenden purpurfarbenen Borsten.
  • Cherimoya: Cherimoya, oder auch Zimtapfel, stammt aus dem asiatischen Raum. Mittlerweile wird sie in Florida kultiviert, ist aber nur schwer erhältlich. Wie der Name schon verrät, schmeckt sie nach einem Vanillepudding mit einem Hauch von Zimt. Vorsicht: Die Samen sind giftig.

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