Ernährung

Auch im Winter: Trinken nicht vergessen!

In der kalten Jahreszeit vergessen wir häufig auf den Griff zur Wasserflasche. Dabei ist die Aufnahme von genügend Flüssigkeit auch im Winter enorm wichtig.

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Wasser trinken im Winter
NadyaPhoto / iStock

Im Sommer fällt uns das Trinken leicht: Die Sonne und die teils drückenden Temperaturen machen durstig, außerdem bewegen wir uns mehr. Wasser ist dann unser ständiger Begleiter. Im Winter schwitzen wir weniger, die Durst-Signale des Körpers werden daher leicht überhört. Dabei brauchen wir auch bei Schnee und Kälte ausreichend Flüssigkeit, um uns rundum wohlzufühlen.

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Was zu wenig Wasser anrichtet

Unserem Organismus ist es einerlei, ob es draußen stürmt und schneit: Genau wie im Sommer braucht er auch im Winter genügend Wasser, damit sämtliche Abläufe reibungslos funktionieren können. Das vor allem aus folgenden Gründen:

  • trockene Heizungsluft in den Wohnräumen und im Auto
  • geringe Luftfeuchtigkeit

Diese Faktoren entziehen dem Körper Wasser, das von außen wieder zugeführt werden muss. Während wir im Sommer schnell von großem Durst geplagt sind und diesem rasch Abhilfe schaffen, merken wir im Winter oft nicht, dass alle Zellen nach Wasser lechzen. Die Konsequenzen:

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Mindestens 1,5 Liter pro Tag

Sie müssen nicht Unmengen an Wasser in sich hineinschütten, sondern einfach über den Tag verteilt ungefähr 1,5 Liter trinken. Das empfiehlt zumindest die Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE). Natürlich können Sie auch mehr konsumieren, zwingen brauchen Sie sich dazu aber nicht. Das kann laut einer Studie sogar zu einer Schwächung des Schluckreflexes führen. Das bedeutet also: Trinken Sie intuitiv, vergessen Sie aber nicht darauf.

Außerdem benötigt nicht jeder Mensch die gleiche Menge an Flüssigkeit. Der Wasserbedarf schwankt je nach:

  • Alter
  • Gewicht
  • Ernährung
  • Gesundheitszustand

Wer sich nicht sicher ist, befragt am besten einen Arzt. Das gilt auch, wenn Sie plötzlich starker Durst plagt. In Kombination mit Gewichtsverlust, Heißhunger und häufigen Toilettengängen kann dieses Symptom nämlich für eine Diabetes-Erkrankung sprechen.

Mittlerweile gibt es auch eigene Apps, anhand derer Sie Ihren individuellen Flüssigkeitsbedarf berechnen können. Besonders praktisch ist die darin enthaltene Erinnerungsfunktion. Ihren täglichen Wasserbedarf können Sie zum Beispiel hier berechnen.

Zuckerfreies hat Vorrang

Im besten Fall decken Sie Ihren Flüssigkeitsbedarf mit Wasser und ungesüßtem Tee. Bei Letzterem sollten Sie darauf achten, keine entwässernden Sorten wie Brennnessel- oder Wacholderbeerentee zu verwenden. Kamille oder Grüntee sind hingegen eine gute Wahl.

Tipp: Einfach im Büro stets einen großen Wasserkrug auf dem Schreibtisch platzieren. So vergessen Sie bestimmt nicht auf das Trinken zwischendurch, auch nicht im Winter!

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