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5 Mythen zum Waschbrettbauch

Wir klären Sie über die fünf häufigsten Mythen zum Waschbrettbauch auf und zeigen Ihnen worauf es beim Training wirklich ankommt.

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Wir klären die fünf häufigsten Mythen rund um den Waschbrettbauch auf.
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Alle wollen ihn, nur wenige haben ihn tatsächlich: den  flachen Bauch mit definierten Muskeln. Um das Waschbrett vor dem Bauchnabel und dessen Erreichung ranken sich einigen Mythen. Im Folgenden rechnen wir mit den Irrtümern zum Modelbauch ab.

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Nur Sit-ups machen den Bauch flach

Wer meint, er brauche lediglich einen Haufen Crunches zu absolvieren, um einen tollen Bauch zu erreichen, liegt falsch. Diese machen zwar im Rahmen eines Ganzkörper-Workouts Sinn, stählen die Muskeln in der Körpermitte aber nicht so intensiv wie zum Beispiel Kniebeugen, Kreuzheben oder der sogenannte Military Press. Diese Übungen sind zwar nicht primär auf den Bauch ausgelegt, dieser muss für eine richtige Ausführung aber durchgehend in Anspannung bleiben.

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Ein Waschbrettbauch braucht tägliches Training

Das ist absoluter Humbug! Denn Muskeln brauchen Ruhephasen, um sich aufbauen zu können. Tägliches Workout verlangsamt den Prozess eher und erhöht überdies das Risiko für Verletzungen. Dreimal pro Woche schuften im Gym reicht völlig aus.

Jeder kann einen Muskelbauch haben

Nope. Leider nein. Wie sichtbar die Muskeln aus der Bauchmitte hervortreten, ist genetisch festgelegt und variiert überdies nach Geschlecht und Alter. Der eine wird folglich rascher einen durchtrainierten Bauch erreichen, als der andere. Grundvoraussetzung für ein Waschbrett ist jedenfalls ein geringer Körperfettanteil.

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Laufen, Radfahren und Co. ist Pflicht

Für eiserne Abs ist Cardio keine Pflicht, es unterstützt aber den Fettabbau und ebnet somit den Weg zum Traumbauch. Wichtiger als häufiges Ausdauertraining ist eine negative Energiebilanz am Ende des Tages. Die erreicht man durch die Wahl der richtigen Nahrungsmittel und dem Zählen der Kalorien.

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Bauchtrainings führen zum Erfolg

Bauchtraining bedeutet nicht gleich flacher Bauch. Leider ist es ein Ding der Unmöglichkeit, an einer Körperstelle gezielt Fett abzubauen. Wo wir dieses ansetzen, bestimmen wie angemerkt die Gene. Je nachdem, in welcher Reihenfolge wir Speck ansammeln, verlieren wir diesen auch wieder. Wenn wir Pech haben, bleibt das Fett an der Wampe am längsten an uns haften. Da nützt auch das beste Bauchtraining nichts.

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