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Aufwärmen vor dem Sport: Das musst du alles beachten

"Immer schön dehnen" heißt es bevor man mit der Sport-Routine loslegt. Wir erklären dir wieso ein Aufwärm-Training deinem Körper gut tut.

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Jacob-Ammentorp-Lund / iStock

Du fragst dich, wieso du dich vor dem Sport aufwärmen sollst? Ganz einfach: Nach dem Work-Out tut's nicht so sehr weh. Naja, es gibt auch weit aus mehr Gründe, wieso du dich vor deiner Sport-Routine genügend bewegen musst. Mit guten Aufwärmübungen bereitest du deine Muskeln, Gelenke, Bänder und dein Herz-Kreislauf-System vor, damit alles danach auf Voll-Tour laufen kann. Da zahlt es sich garantiert aus, wenn du auch vor dem eigentlichen Sport auf deinen Körper Acht gibst.

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Was passiert beim Aufwärmen mit dem Körper?

An alle wettbewerbsfähigen unter euch: Ein guter Warm-Up führt zu einer erfolgreicheren spielerischen Leistung. Es ist nämlich wichtig, dass dein Körper während dem Trainieren keinen großen Belastungen ausgesetzt ist. Schließlich willst du nicht riskieren, dass du dich schwer verletzt. Ab einer Körpertemperatur von ca. 39 Grad reagiert dein Körper am besten auf physiologische Reaktionen, und da kommt auch schon das Aufwärmen ins Spiel. Damit du beim Sport also eine gute Leistung vollbringen kannst, solltest du also schon im Vorhinein einen guten Blutkreislauf haben. Das Blut zirkuliert schneller durch deinen Körper und versorgt ihn und die Arbeitsmuskulatur folglich mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen. Das nur allzu gut bekannte Brennen deiner Muskulatur? Mit einigen guten Aufwärmübungen verringert sich auch diese Belastung. Beim Pre-Work-Out führt deine erhöhte Herzfrequenz nämlich zu einem effektiveren Abbau der Abfallprodukte in deinem Stoffwechsel. Diese sind für die Übersäuerung deiner Muskulatur verantwortlich, aber mit den richtigen Übungen kann dies vorgebeugt werden. Ein gutes Work-Out vor dem eigentlichen Work-Out hilft auch deinen Energiebedarf zu senken sowie schnelle Ermüdungserscheinungen. Du siehst das bei Profi-Athleten, die vor einem Spiel spezifische Übungen und Techniken anwenden, die dabei helfen, dass Nerven und Muskeln gezielt zusammenwirken.

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11 Übungen für ein gutes Warm-Up

In allen Lebenssituationen hilft es, wenn man sich gut genug auf etwas vorbereitet und beim Sport ist das nicht anders. Wie du mit deinen Aufwärm-Übungen beginnen möchtest liegt ganz an dir. Siehe zu, dass dein Training dynamisch ist, damit du auf deine Fitness-Routine vorbereitet bist und konzentriere dich auf all deine Gelenke. Vergiss nicht auf Muskelpartien wie Gesäß, Hüfte, Rumpf und Schultern. Um deinen Körper auf Vordermann zu bringen kannst du folgende Übungen im Video ausprobieren:

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