Fitness

Schlank & sexy: Ernährungstipps für den perfekten Waschbrettbauch

Der Traum von einem flachen Bauch scheint für viele Menschen unerreichbar. Was viele jedoch nicht wissen: Jeder von uns besitzt ein Sixpack.

  • Drucken
Die richtige Ernährungsweise kann den Weg zum flachen Bauch ebnen.
Nikolas_jkd / iStock

Ein Fettpölsterchen ist in Wahrheit bloß ein getarnter Waschbrettbauch. Mit der richtigen Ernährung und dem passenden Sportprogramm können die meisten Menschen eine knackige Körpermitte bekommen.

  • Wichtig ist: Wer nicht nur ein, zwei kosmetische Kilo verlieren möchte, sondern einen großen Gewichtsverlust plant, sollte das unbedingt mit seinem Arzt besprechen. Nicht jede Diät ist für alle geeignet.
  • Sie muss individuell auf den Körper und die jeweiligen Lebensumstände eingestellt werden. Gemeinsam mit deinem Arzt solltest du zunächst deine körperliche Gesundheit und mögliche Krankheiten abklären.
  • Außerdem gilt es Mangelerscheinungen mit einem sinnvollen und vor allem nicht einseitigem Ernährungsplan zu vermeiden.

Mehr dazu: Was tun bei einer Fettschürze?

Die richtige Ernährung

Finger weg von Crash-Diäten. Nur eine dauerhafte Ernährungsumstellung macht eine Gewichtsreduktion möglich. Schließlich willst du das hart erkämpfte Gewicht auch halten können. Im Grunde genommen solltest du weniger Kalorien zu dir nehmen als du verbrauchst.

  • Bei einem täglichen Kalorienverbrauch von 2000 kcal, darfst du demnach nur 1500 kcal zu dir nehmen, um Körperfett zu verlieren. Industriell verarbeitete Lebensmittel wie Fertig- und Tiefkühlprodukte sollten vermieden werden.
  • Das gleiche gilt für Zucker: Der wohlverdiente Feierabend-Spritzer ist deshalb auch nicht die beste Idee, denn Alkohol besteht ebenfalls zu großen Teilen aus Zucker. Auf deinem Ernährungsplan sollten stattdessen Vollkornprodukte, Obst und Gemüse sowie Eiweiß stehen.

Mehr dazu: Was macht Sport mit unserem Körper?

Regelmäßige Mahlzeiten

Versuche deinen Tag so zu planen, dass du keine Mahlzeiten auslässt, so kommt es nicht zu starkem Absinken des Blutzuckerspiegels und du vermeidest die gefürchteten Heißhungerattacken.

  • Verhungere nicht, sondern fange an auf die Bedürfnisse deines Körpers zu hören. Versuche Heißhunger und richtigen Hunger zu unterscheiden und wähle deine Snacks bewusster.
  • Bevor du mit einem schweißtreibendes Sportprogramm startest benötigst du genügend Energie. Bananen oder Nüsse eignen sich dafür gut und sollten 60 bis 90 Minuten vor dem Sport gegessen werden. Esse aber bitte nicht direkt vor dem Training. Das kann zu Bauchschmerzen und Übelkeit führen.
  • Nach dem Training wird einem in der Regel empfohlen, eine Stunde auf Essen zu verzichten, um den „Nachbrenneffekt“ zu unterstützen.
  • Das genaue Gegenteil behauptet indes die These vom „anabolen Zeitfenster“. Diese besagt nämlich, dass innerhalb der ersten 45 Minuten nach Trainingsende Eiweiß zu sich nehmen müssen. Was also tun?
  • Ganz einfach: Beide Thesen sind inzwischen widerlegt. Esse also wann immer du willst. Die Zusammensetzung ist wichtiger als der Zeitpunkt.

Mehr dazu findest du auch in unserem Video:

letztes Update:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

I accept that my given data and my IP address is sent to a server in the USA only for the purpose of spam prevention through the Akismet program.More information on Akismet and GDPR.

  • Mula sagt:

    Mein flacher Bauch hat sich von mir auch schon vor einigen Jahren verabschiedet sad.gif Als ich noch jünger war, habe ich aber immer Sit-Ups gemacht um einen schönen Bauch zu bekommen und das hat eigentlich ganz gut geholfen… so richtig flach bekommt man ihn aber ohnehin nie, weil Frauen an diesen Stellen auch besonders leicht Fett ansetzen :/ Kann dir nur empfehlen Fett und Kohlenhydratarm zu essen und regelmäßig Sport zu machen… klingt abgedroschen, funktioniert aber immer noch am besten