Fitness

Fett weg mit HIIT: So geht's!

HIIT kann, was die meisten Menschen wollen: Weniger Fett, mehr Muskeln – und das auch noch schnell.

  • Drucken
HIIT hat es in sich
kzenon / iStock

Abnehmen, mehr Muskeln, mehr Fitness. Was wie utopisches Wunschdenken klingt, wird dank dem Intervall-Training Wirklichkeit. Lesen Sie hier mehr über den effizienten Fitnesstrend.

Was bedeutet HIIT?

Die Abkürzung HIIT steht für High Intensity Interval Training und bedeutet, dass beim Training auf kurze, aber hochintensive Intervalle gesetzt wird.
Kurze, intensive Belastungsphasen werden von Erholungsphasen mit niedriger Belastung abgewechselt.
Die Fettverbrennung arbeitet am besten in einer Wechselwirkung aus aktiven und passiven Phasen.

Mehr dazu: Fett weg mit HIIT

Wofür eignet sich HIIT?

HIIT eignet sich am besten für

  • Laufband
  • Crosstrainer
  • Cardio- oder Spinningbike
  • Outdoor (Sprints oder bergauf)
  • Floatfit

Mehr dazu: Wie funktioniert der Nachbrenneffekt?

Wie oft ist das HIIT sinnvoll?

Das Training wirkt am effizientesten, wenn es 2-3 Mal pro Woche ausgeführt wird und in etwa 20 bis 30 Minuten dauert. Anfangs sollte die aktive Phase etwas kürzer sein, wobei die Intervalldauer von Training zu Training gesteigert werden kann.

Mehr dazu: Schneller laufen: So kommt der Turbo

Wie gestaltet sich der Aufbau?

Konkret ist dieses hochintensive Workout wie folgt aufgebaut:

  • Belastungsphase: 15-60 Sekunden hochintensive Phase auf höchster Stufe (Dauer richtet sich nach Ausdauer und Fitness des Sportlers)
  • Erholungsphase: 30-120 Sekunden Erholung im lockeren Tempo (Pause etwa die doppelte Dauer der Belastungsphase)

Mehr dazu: Trotz Erkältung ins Gym?

Welche Vor- und Nachteile gibt es?

Der wichtigste Vorteil ist jedenfalls die Effizienz. Wer Fett reduzieren will, sollte sich das HIIT keinesfalls entgehen lassen. Immerhin werden Trainingsergebnisse bereits nach acht Wochen sichtbar. Auch die Zeit, die man dafür investieren muss, ist überschaubar. Man braucht dafür nicht zwingend ein Fitnesscenter oder Cardio-Gerät, denn das Intervalltraining lässt sich auch Outdoor leicht umsetzen.

Der Nachteil ist, dass man während der anstrengenden Belastungsphasen quasi durch die Hölle geht. Aber wie heißt es so schön: Ohne Fleiß kein Preis.

Mehr dazu: Sportsucht: Wenn Fitness zur Gefahr wird

letztes Update:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.