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Sonnengruß: Was er bringt und warum Sie ihn täglich machen sollten

Der Sonnengruß ist ein beliebter Klassiker im Yoga. Es lohnt sich, die meditative Übungsabfolge in den Alltag einzubauen.

Frau macht den Yoga-Sonnengruß
Alexandra Iakovleva / iStock

Der Sonnengruß ist eine dynamische Abfolge von Asanas. Er ist gesund, lockert den Körper und öffnet den Geist. Er darf in keiner Yoga-Stunde fehlen, lässt sich aber auch zuhause durchführen. Als Morgenritual bietet sich der Sonnengruß förmlich an, denn damit startet man gut in den Tag. Wir verraten, wieso.

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Was bewirkt der Sonnengruß?

Der Yoga-Klassiker erzielt positive Effekte auf Körper und Geist. Der Sonnengruß

  • wirkt meditativ auf den Geist,
  • wärmt den Körper auf,
  • kurbelt den Kreislauf an,
  • aktiviert die Muskulatur,
  • dehnt die Muskeln,
  • löst Verspannungen und Blockaden im Rücken,
  • öffnet den Brustraum.

Es lohnt sich also, den Sonnengruß in den Alltag zu integrieren und ihn täglich auszuführen.

Anleitung für den Sonnengruß:

Die Abfolge des Sonnengrußes wird anschaulich dargestellt

GoodLifeStudio / iStock

Der Sonnengruß besteht aus 12 Schritten. Ist die Abfolge bekannt und "in Fleisch und Blut übergegangen", wird der Sonnengruß einige Male in einem Fluss wiederholt.

  • Aufrecht stehen, Hände vor der Brust falten, einatmen und "Namaste" grüßen.
  • Einatmen, während die Arme über den Kopf gestreckt werden. Wer möchte, kann den Rücken nach hinten beugen.
  • Mit der Ausatmung nach vorne beugen und die Hände auf den Boden legen. Dabei die Knie durchstrecken (oder nur minimal beugen).
  • Mit der Einatmung mit dem rechten Fuß zurücksteigen, den Fußrücken auf der Matte ablegen; das linke Bein beugen. Der Oberkörper soll dabei auf dem linken Oberschenkel ruhen. Die Handfläche neben dem linken Fuß platzieren. Das Knie sollte in einer Linie mit dem Knöchel sein.
  • Das linke Bein nach hinten schwingen, um ins Brett zu kommen. Arme und Rücken beim Planken gerade halten, Bauch anspannen.
  • Mit der Ausatmung Ellenbogen beugen und Körper absenken. Stirn, Brust, Handflächen, Knie und Beine sollen den Boden berühren.
  • Einatmen und mit den Armen abstützen, Kinn nach oben, Kopf und Brustkorb heben. Tief einatmen.
  • Mit der Ausatmung Hüfte nach oben schwingen und in die Position des herabschauenden Hundes gehen: Füße und Handflächen bleiben auf dem Boden, Kopf schaut zwischen den Schultern auf die Knie.
  • Mit der Einatmung das rechte Bein nach vorne bringen, den Fuß zwischen den Handflächen absetzen.
  • Mit der Ausatmung Arme seitlich nach oben strecken, Oberkörper nach hinten dehnen.
  • Das linke Bein nach vorne bringen, Kniekehlen durchstrecken.
  • Langsam aufrichten, Wirbel für Wirbel. Die Arme nach unten führen, den Körper zurück in die Ausgangsposition bringen und von vorne beginnen.

Eine weitere Anleitung finden Sie in diesem Video:

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