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"Pinsa": So lecker ist der neue Pizza-Foodtrend!

Vergesst Pizza! "Pinsa" heißt jetzt der neue Foodtrend, der viele begeistert! Wir erklären euch, was dahitnersteckt!

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PInsa Foodtrend
Alisa Korolevskaya / iStock

In Rom kennt man die "Pinsa" schon seit der Antike, hierzulande ist es noch relativ unbekannt. Wer nun an Pizza denkt, liegt fast richtig. Denn dieser Foodtrend zeigt, wie man den italienischen Klassiker auch in einer "fluffigen" Variante zubereiten kann.

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"Pinsa": Die Pizza mit dem "Extra-Fluff"

Wenn man eine Pizza und "Pinsa" rein optisch miteinander vergleicht, dann fällt kein großer Unterschied auf. Was die "Pinsa" jedoch so einzigartig macht, ist der Teig. Im Vergleich zur neapolitanischen Pizza ist der Foodtrend im Inneren viel weicher und schmeckt mehr nach Brot. "Pinsa" wird mit mehreren Getreidesorten hergestellt, die man danach mit Wasser und Salz vermischt. Deshalb kommt der Name des Gerichts auch von dem lateinischen Wort "pinsere", was übersetzt so viel bedeutet wie "zerquetschen" oder "zerdrücken".

Für die Zubereitung des Teiges kombiniert man Soja- und Reismehl: Ersteres sorgt für mehr Stabilität, das Reismehl macht den Teig innen luftig und außen knusprig. Für die perfekte "Pinsa" fügt man auch Sauerteig hinzu, dieser soll für eine gute Bekömmlichkeit sorgen. Bevor der Teigfladen gebacken wird, stellt man ihn für fünf Tage in den Kühlschrank. So hat der Teig genug Zeit, Luftbläschen zu schlagen und wird leichter verdaulich.

Wichtig: Im Gegensatz zur Pizza sollte der "Pinsa"-Teig nicht zu fest geknetet oder ausgerollt werden. Besser wäre es, wenn man ihn mit den Fingern auseinanderzieht. So bleiben die Bläschen erhalten und der Teig bleibt schön fluffig.

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Süß oder pikant: Die "Pinsa" ist vielseitig!

Da die "Pinsa" so einen neutralen Geschmack hat, kann man sie entweder pikant mit Tomatensoße, Käse & Co oder süß mit einer Nuss-Nougat-Creme und Obst genießen. Der Fantasie und den Toppings sind dabei keine Grenzen gesetzt. Zurzeit ist das Gericht noch relativ unbekannt, doch in Wien gibt es einen "Pinsastore", der die Köstlichkeiten auf verschiedene Arten anbietet.

 

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Die Fernsehsendung "Galileo" hat sich die Geschichte der "Pinsa" genauer angesehen:

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