Komplementärmedizin

Alkohol während Periode verschlimmert Schmerzen

Trinken Sie gerne ein Gläschen, wenn Sie Ihre Periode haben? Dann sollten Sie ab sofort darauf verzichten, denn dies kann sich negativ auf ihren Zyklus auswirken.

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Wer regelmäßig während der Periode trinkt kann unter stärkeren Schmerzen und Blutungen leiden.
gilaxia / iStock

Während der Monatsblutung fühlen sich viele Frauen sehr schwach und kränklich. Permanenter Heißhunger auf Süßes und regelmäßige Unterleibsschmerzen lassen viele Betroffene zu Alkohol greifen. Ein Glas Wein oder ein Cocktail können doch bestimmt für Entspannung sorgen, oder? Eher nicht, denn Alkohol kann alles nur noch schlimmer machen!

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5 Gründe für Alkoholverzicht während der Periode

  • PMS wird intensiver:  Leiden Sie unter dem prämenstruellen Syndrom, welches sie schon vor dem Einsetzen der Blutung um den Verstand bringt? Dann sollten Sie währen der Periode keinen Alkohol trinken, denn dieser verschlimmert die Symptome. Empfindliche Brüste, Stimmungsschwankungen, Kopf- und Unterleibsschmerzen können hier verstärkt auftreten.
  • Die Hormone spielen verrückt: Die Menstruation ist schon Grund genug, dass unsere Hormone für ein paar Tage Achterbahn fahren. Alkohol wirkt sich vermehrt auf das Östrogen aus und sorgt dafür, dass der Hormonhaushalt aus der Reihe tanzt. Die Folge: Emotionale Ausbrüche werden dadurch häufiger.
  • Unregelmäßiger Zyklus: Schwanken vermehrt die Abstände zwischen Ihren Blutungen, sodass Sie überhaupt keine Übersicht mehr haben? Wer sich öfter einen Drink während der Monatsblutung gönnt, verändert seinen Östrogen- und Testosteronspiegel und somit auch die Zykluslänge.

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Mineralmangel & Schmerzen

  • Verstärkte Krämpfe: Haben Sie während Ihrere Menstruation mit starken Schmerzen zu kämpfen? Dann ist ein Glas Wein hier absolut kein Entspannungsmittel, hier tritt eher das Gegenteil ein. Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit und trägt dazu bei, dass die Krämpfe intensiver werden.
  • Magnesiumspiegel sinkt: Während der Monatsblutung verringert sich der Magnesiumgehalt im Körper der Frau. Wer in dieser Zeit noch zusätzlich Alkohol konsumiert, erhöht seinen Magnesiumbedarf noch mehr. In der Folge kann dies zu vermehrten Heißhungerattaken führen, da durch das fehlende Mineral im Körper der Blutzucker fällt.

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