Psychische Gesundheit

7 schlechte Angewohnheiten in der Adventszeit

Trägheit und Geschenkestress können uns ganz schön den Advent verderben. Wir haben Tipps für eine glückliche Vorweihnachtszeit.

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Schlechte Angewohnheiten Advent
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Die Wintermonate können einen ganz schön runterziehen:

  • Kalte Temperaturen und das wenige Tageslicht sind oft daran Schuld, wenn wir einfach keine Lust haben, uns nach der Arbeit woanders aufzuhalten, als daheim vor dem Fernseher.
  • Kein Wunder also, dass viele im Winter eine lahme Version ihrer Selbst sind – und keineswegs glücklich damit.

Die gute Nachricht: Der Mensch ist vernunftbegabt – und meist ist es ganz einfach herauszufinden, mit welchen Verhaltensmustern wir uns selbst schaden. Wer etwa sein Training im Winter einschlafen lässt, sich in der Freizeit von der Außenwelt abschottet, oder am liebsten die ganze Vorweihnachtszeit durchplanen will, neigt in dieser Zeit eher zu Burnout, Winterblues oder Depression. Und nicht nur das: Auch das Immunsystem kann darunter leiden. Und wer krank ist, ist erst recht nicht gut drauf.

Wir zeigen Ihnen die typischsten Fehler, die zu Unwohlsein in der Vorweihnachtszeit führen.

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Keinen Sport machen

Schon klar, der dicke Pullover ist wesentlich verzeihender als das hautenge Sommertop – aber wir machen ja Sport nicht nur, um gut auszusehen. Die Vorteile von Sport sind vielfältig:

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Sich zuhause verkriechen

Kuscheln ist gesund, allerdings nur in Maßen. Denn wer die eigenen vier Wände nicht mehr verlässt, verzichtet auf seine so wichtige Dosis UV-Licht, das den Körper Vitamin D produzieren lässt. Vitamin-D-Mangel macht uns träge und anfälliger für Infektionen – daher: Hintern hoch und raus an die frische Luft! Und das am besten gleich mit Bewegung kombinieren und zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

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Soziale Kontakte einschlafen lassen

Auch wenn’s zu Hause viel bequemer ist: Soziale Kontakte machen uns glücklich. Und damit das klar ist: Damit ist nicht unbedingt Fernsehen mit dem Partner oder den Mitbewohnern gemeint.

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Zu viel schlafen

Ja, man kann nicht nur zu wenig schlafen – auch zu viel ist nicht gut für uns: Exzessives Schlafen erhöht das Risiko von Depressionen und steht einer Studie zufolge auch im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für

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Zu viel Alkohol trinken

In der Weihnachtszeit fließt der Punsch oft in Strömen, der Glühwein wird kübelweise serviert und diverse Weihnachtsfeiern mit Arbeitskollegen, Freunden und Familie laden zur Maßlosigkeit ein. Das lässt uns nicht nur den nächsten Tag bereuen, sondern vermiest uns oft auch die ganze Woche. Denn: jeder noch so kleine Rausch schlägt sich auch auf unser Immunsystem.

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Jedes Jahr dem Weihnachtsstress erliegen

Dass uns Stress nicht gut tut, ist bekannt, und doch schlittern wir jedes Jahr wieder in den Geschenkestress. Wer rechtzeitig beginnt und plant, der kann entspannter an die Sache herangehen.

  • Ein guter Tipp, der viel Stress ersparen kann: Erlebnisse statt Dinge zu verschenken.
  • Denn: Ein gemeinsamer Ausflug oder ein tolles Dinner bleiben länger in guter Erinnerung, als die Krawatte oder das Armband.

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In Zuckerrausch verfallen

Zucker ist etwas sehr Gemeines: Er scheint uns Momente purer Freude zu schenken – allerdings tatsächlich nur Momente. Denn ein Überschuss lässt uns mit Völlegefühl, Unwohlsein und einem anschließenden, schnellen Blutzuckertief zurück. Die Folge: Noch mehr Hunger – und das ist ein Teufelskreis. Übertreiben Sie es daher nicht mit Süßem, dann bleiben auch Trägheit und Heißhunger aus.

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