Entspannung

Positiv denken: Dinge, die wir "dank" der Isolation gerade nicht tun müssen

Make-up und die perfekte Frisur? Das und noch viel mehr brauchst du dir in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen vorerst nicht antun.

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Corona zuhause
noch / iStock

Das Coronavirus ist eine Krise, keine Frage. Es ist gerade sehr leicht, die Dinge negativ zu betrachten. Daher wollen wir euch helfen, auch die guten Seiten an Ausgangsbeschränkungen und minimierten sozialen Kontakten aufzuzeigen. Denn nun fallen einige To-dos, Aufgaben oder Alltags-Struggles weg, die schon auch mal lästig sein können…

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Du sparst dir den Frisör

Alle, die kurz vor den Ausgangsbeschränkungen ihre Farbe haben auffrischen lassen, werden sich vermutlich ärgern. Denn niemand bekommt die gepimpte Mähne nun zu Gesicht! Blöd, wenn man mehrere Hundert Euro beim Figaro des Vertrauens gelassen hat. Egal, die Team-Kollegen dürfen deinen Schopf via Skype oder FaceTime bewundern.

Und alle, die den Friseurbesuch für demnächst geplant hätten, können ihren Haaren einfach eine Pause gönnen. Die Quarantäne ist der beste Zeitpunkt, um sich eine Langhaarfrisur stehen zu lassen. An die Männer: Frauen finden Man-Buns super-sexy, also, Mut zum Langhaar!

Keinen interessieren deine Fingernägel

Du lässt sonst jede Menge Kohle bei der Nagel-Designerin? Das kannst du dir in der "Iso" schenken (und abgesehen davon haben die Studios natürlich geschlossen)! Gib deinen Nägeln Luft oder probier dich an Eigenkreationen mit verschiedenen Lackfarben. Vielleicht eine Beschäftigung für deine Kiddys?!

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Schminke, was ist das?

Habt ihr euch in der Selbstisolation bis jetzt geschminkt oder feiert ihr wie so viele Natur pur? Eure Haut wird euch die Make-up-Pause sicher danken! Und: Wetten, ihr wart morgens noch nie so schnell fertig?

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Ausreden für Absagen finden

Du bist eine von denen, die sich Treffen mit Freundinnen ausmacht und dann am Tag des Dates keinen Bock mehr hat? Solange wir alle dem Virus zuhause trotzen müssen, hast du eine staatlich genehmigte Ausrede. Netflix wartet auf dich.

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Unliebsame Verwandte besuchen

Die nörgelnde Schwiegermutter zerrt für gewöhnlich beim wöchentlichen Kaffee mit dem Partner an deinen Nerven? Das ist erst mal gestrichen. In der Isolation kannst du dich vorerst zurücklehnen und Abstand zu Menschen gewinnen, die du nicht sehen magst, aber unter normalen Umständen musst.

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Täglich ein neues Outfit? Erstmal nicht

Du wechselst morgens deinen Pyjama gegen einen anderen Pyjama? Yes, mehr brauchst du gerade auch nicht. Für den seltenen Weg zum Supermarkt darf es dann die gute Jogginghose sein. Zeitfressendes Aufstylen heben wir uns vorerst für einen späteren Zeitpunkt des Jahres auf.

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Home-Cooking statt Meal-Prepping

Jetzt ist die Zeit, um zuhause mal richtig aufzukochen! Probiere neue Rezepte aus, für die du sonst zu wenig Ruhe und Muße hast. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Rezepten?

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