Schlaf und Psyche

Morgenroutine: 7 Tipps

Die meisten von uns müssen zumindest an fünf Tagen die Woche früh aus den Federn. Damit dies leichter gelingt, haben wir 7 Tipps für einen besseren Morgen.

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Morgen

Werfen wir einmal einen Blick auf die ehrliche, den meisten bekannte Morgenroutine: Der Wecker klingelt. Wir machen höchstens ein Auge halb auf. Wir drücken auf die Snooze-Taste und fallen sofort wieder in den Tiefschlaf. Der Wecker klingelt wieder. Das ganze Spiel wiederholt sich fünfmal, bis der Zeitdruck einfach zu groß wird. Wir hieven uns mit Trauermiene aus dem Bett, schleppen uns in Bad, erledigen die notwendigsten Restaurationsarbeiten. Klamotten, kurzer Kaffee und raus aus der Wohnung. Könnte besser sein, oder? Versuchen Sie einfach mal folgende Tipps oder wenigstens ein paar davon.

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1. Nicht snoozen

Ja, es ist verlockend und nein, es ist nicht gut für einen erholsamen Morgen. Lassen Sie das Snoozen sein und Sie werden den Tag entspannter beginnen. Seien Sie streng mit sich: Machen Sie sich am Abend eine fixe Zeit aus, um aufzustehen. Planen Sie die versnoozte Zeit lieber in eine längere Nachtruhe ein, indem Sie eine halbe Stunde früher ins Bett gehen.

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2. Dehnen

Morgendliches Recken und Strecken hat eine Reihe gesundheitlicher Vorteile. Dazu gehören die Ankurbelung des Kreislaufs, die Verbesserung der Muskel- und Sehnenflexibilität sowie Stressreduktion.

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3. Wasser

Unser Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Nach sieben bis acht Stunden Schlaf sind wir dehydriert und sollten rasch damit beginnen, die Speicher wieder aufzufüllen. Füllen Sie gleich nach dem Aufstehen ein Glas mit mindestens einem halben Liter Fassungsvermögen und leeren Sie es bis Sie aus dem Haus gehen. Mit einer Scheibe Zitrone fällt das Trinken leichter.

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4. Frühstück

Sie gehören zu den Menschen, die morgens nicht essen können oder wollen? Dann lassen Sie es! Zwingen Sie sich nicht, schon gar nicht, wenn Ihnen dadurch übel wird. Setzen Sie stattdessen auf frische Obst-Gemüse-Säfte oder Smoothies, die Sie mit guter Energie und Nährstoffen versorgen. Falls Sie gerne frühstücken: Toll! Greifen Sie zu vollwertigen Getreidesorten (Haferflocken, Buchweizen) und kombinieren Sie diese mit Obst, Joghurt (auf Soja-, Kokos- oder Milchbasis) und gesunden Toppings wie Hanfsamen oder Kokosflocken.

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5. Musik

Sie haben morgens schlechte Laune? Dann legen Sie während dem Zähneputzen Ihre Lieblingsmusik auf! Wetten, dass Sie sofort besser drauf sind?

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6. Kein Handy

Das Smartphone ist unser täglicher Begleiter, viele checken schon kurz nach dem Aufwachen Ihre Mails oder den Instagram-Feed. Lassen Sie das versuchsweise mal bleiben. Der ständige Blick auf das (künstlich geschönte) Leben anderer kann nämlich ziemlich stressen. Die ehemalige Kollegin hat eine perfektere Morgenroutine als Sie? Who cares! Also: Handy aus, Sinne an.

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7. Lesen

Kennen Sie diese kleinen Büchlein mit Motivationssprüchen und Mantras für jeden Tag? Legen Sie sich so eines zu und lesen Sie morgens zum Kaffee eine Seite davon. Positive Affirmationen fördern nachweislich unsere psychische Gesundheit und machen uns insgesamt glücklicher. Probieren Sie es einfach aus!

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