Psychische Gesundheit

Was hilft bei mieser PMS-Stimmung?

Sind Sie rund um Ihre Periode so richtig schlecht drauf? Diese 5 Tipps helfen an den Tagen vor den Tagen.

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Die Tage vor den Tagen können ganz schön anstrengend sein. Bei den meisten Frauen kennt das prämenstruelle Syndrom – kurz: PMS – kein Pardon. Zu den typischen Symptomen zählen etwa physische Beschwerden wie Blähbauch, Völlegefühl, Wassereinlagerungen oder Krampfzustände.

Vor allem aber haben viele Frauen mit psychischen Nebenwirkungen zu kämpfen: Depression, Antriebslosigkeit, plötzliche Gefühlsausbrüche, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit.

Mit diesen Tipps sind Sie Ihren Hormonen nicht kampflos ausgeliefert.

Frau schreibt Stimmung in Buch

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Stimmungsbuch schreiben

Um den Feind gezielt bekämpfen zu können, ist es von Vorteil, den eigenen Zyklus zu analysieren. Eine beliebte Möglichkeit ist, körperliche Beschwerden sowie die Berg- und Talfahrten der Stimmungsachterbahn regelmäßig in ein Notizbuch zu schreiben. Auf diese Weise schreibt man sich nicht nur den Frust von der Seele, sondern lernt seinen Körper besser kennen, was gezielte Maßnahmen erlaubt. Notieren Sie sich zusätzlich, was Ihnen gut tut und was nicht – so können Sie Ihren persönlichen Notfallplan entwickeln.

Mehr dazu: Schreiben als Morgensport

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