Psychische Gesundheit

Happy Life: Wer diese 7 Angewohnheiten ändert, ist zufriedener

Das Geheimnis glücklicher Menschen? Sie machen sich weniger Gedanken und haben diese 7 Angewohnheiten aus ihrem Alltag gestrichen.

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Diese 7 Änderungen können dazu beitragen, dass Sie glücklicher werden.
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Möchten auch Sie zu jenen Menschen gehören, die unbeschwert leben und gut schlafen können, weil sie kein Gedanken-Karussell haben, das sich die ganze Nacht dreht? Wir haben sieben schlechte Angewohnheiten gesammelt, von denen Sie sich trennen sollten. Die Belohnung: Mehr Leichtigkeit im Leben.

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7 schlechte Angewohnheiten, die Sie ändern sollten

  • Nicht mehr unpünktlich sein: Man eilt zum Termin, ist abgehetzt, unvorbereitet und hat ein schlechtes Gewissen. Das Szenario kommt Ihnen bekannt vor? Unpünktlichkeit ist ein Zeichen schlechter Zeiteinteilung. Treffen Sie Vorbereitungen und legen Sie sich eine Uhrzeit fest, zu der Sie spätestens losmüssen.
  • Nicht mehr omnipräsent sein: Andauernde Erreichbarkeit und Terminchaos im Kalender sind  auf Dauer mehr als fordernd. Regelmäßiges Digital Detox und das Bewusstsein, nicht immer und überall anwesend sein zu müssen, erleichtern den Alltag nachhaltig.
  • Nicht auf das Geschwätz anderer Leute hören: Sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, was andere Leute über einen denken, ist befreiend und schafft Platz für die positiven Seiten des eigenen Lebens.
  • Nicht mehr lästern: Kümmern Sie sich nicht darum, wie andere Menschen ihr Leben gestalten. Und reden Sie nicht mit anderen darüber. Schließlich muss man sich keine unnötigen Gedanken über andere machen, wenn man mit dem eigenen Leben zufrieden ist.

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Streit & Disziplin

  • Nicht mehr undiszipliniert sein: Gescheiterte Versuche, die Diät durchzuziehen oder sich das Rauchen abzugewöhnen, machen unzufrieden. Wollen Sie es wirklich? Dann bleiben Sie konsequent bei der Sache. Das Erfolgsgefühl wird überwältigend sein.
  • Nicht mehr überall seinen Senf dazugeben: Es ist gut, zu allem eine Meinung zu haben. Aber man muss sie nicht jedem (ungefragt) aufs Auge drücken. So bleibt Ihnen manche Diskussion erspart, die unnötig Energie raubt.
  • Nicht mehr unüberlegt streiten: Streit ist vorprogrammiert, wenn man bei Ungereimtheiten gleich an die Decke geht. Bis zehn zählen und die Worte mit Bedacht wählen ist gut den Seelenfrieden.

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