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Greta-Shaming: Der neue Büro-Trend setzt Zeichen für den Klimaschutz

Plastikgeschirr und Einwegbecher im Büro? Das sieht Greta Thunberg gar nicht gerne!

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Greta-Shaming regt zum umweltbewussten Handeln an
BrianAJackson / iStock

Es ist fünf vor zwölf, die Umwelt braucht dringend unsere Hilfe. Immer mehr Menschen packen mit an, leben nachhaltiger und agieren umweltbewusst – doch leider ist der Klimaschutz-Gedanke in vielen Büros noch nicht angekommen. Auf den ersten Blick mag es praktischer sein, Einweg-Geschirr aus Papier oder Plastik zu verwenden, immerhin muss dieses nicht abgewaschen werden und das Ein- und Ausräumen des Geschirrspülers ersparen sich die Angestellten obendrein. Das sehen immer mehr Menschen kritisch, weshalb ein neuer Trend die Runde macht: Greta-Shaming.

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Greta-Shaming am Arbeitsplatz

Alles begann in Israel, wo in Tel Avivs Büros, Kantinen und Cafeterias Fotos der mahnenden Klimaschutz-Aktivistin Greta Thunberg aufgestellt wurden. Gretas wütender Gesichtsausdruck und der Schriftzug "How dare you?" sollen zum Nachdenken und zum umweltgerechten Handeln anregen:

Seit die israelische Tageszeitung Haaretz über die Aktion berichtet hatte, gibt es auch weltweit immer mehr Nachahmungstäter. Die Journalistin Allison K. Sommer zeigte auf Twitter einige Beispiele, wie die wütende Greta als Mahnmal eingesetzt wird. Greta Thunberg selbst ist bestimmt stolz drauf.

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Hier können Sie Greta Thunberg's legendäre Rede beim UN-Klimagipfel in New York sehen:

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