Psychische Gesundheit

7 Angewohnheiten, die Depressionen fördern

Diese 7 Lebensgewohnheiten können bei sensiblen Menschen eine depressive Verstimmung oder gar eine Depression begünstigen.

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Die Depression ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die einer psychotherapeutischen und oftmals auch einer medikamentösen Behandlung bedarf. Die Krankheit raubt sämtliche Energien, beeinflusst Gefühle und Gedanken.

Depressionen können unterschiedliche Ursachen haben. Aber wussten Sie, dass manche Ihrer alltäglichen Gewohnheiten depressive Stimmung oder Angstgefühle auslösen können? Wer diese 7 ungünstigen Lebensstilfaktoren ändert, kann einiges zu seiner psychischen Gesundheit beitragen.

Mehr dazu: So erkennen Sie eine Depression

Depression wegen Faulheit

tataks / iStock

Zu wenig Bewegung

Wer in seiner Freizeit immer nur auf der Couch gammelt, kann seine Laune nachhaltig negativ beeinflussen. Je weniger Bewegung Sie in Ihren Alltag integrieren, desto eher verbringen Sie die Abende oder die Wochenenden in der Horizontalen. Das raubt Energie und drückt die Stimmung.

Tatsächlich wirken

Finden Sie eine Sportart, die Ihnen Spaß macht. Wer dreimal pro Woche für eine halbe Stunde trainiert, hat schon sehr viel für Psyche und Körper getan.

Mehr dazu: Let's run: 5 Vorteile des Laufens

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3 Kommentare

  • mike sagt:

    Es sind gut geschriebene Worte , um nicht zu sagen aus meiner Sicht irgendwie " Phrasen " die in dieser Schreibweise für mich den Eindruck erwecken das man Vorschläge bringt aus der Sichtweise eines Menschen der keine Depressionen hat ……, und daher auch nicht nachvollziehen kann das ein Mensch in einer Depression , in einer manischen Depression das gar nicht umsetzen kann !!
    Hierzu gibt´s genug weiterführende Webseiten die Auflisten welche Wortwahl / Zuwendung / Verständnis ein Mensch in einer Depression benötigt .

    Zitat.
    Es kann einfach nur sein, dass sie es in eben diesem Moment einfach nicht schaffen, etwas zu unternehmen, das ihnen gut tun würde. Depressionen gaukeln einem ein falsches Bild von der Realität vor, und deshalb sind Betroffene oft in einem negativen Vakuum von destruktiven Gedanken, Bewegungsunfähigkeit und Trägheit gefangen.

    DATENQUELLE:

    http://www.huffingtonpost.de/2017/08/08/partner-depressionen-saetze_n_17700688.html

  • Michaela sagt:

    Ich bin selbst eine Betroffene!!!!
    Alle Ratschläge sind leicht gegeben!!!
    Umsetzen ist schwer!!
    In der Depression muss man mit ihr Leben.
    Es ist lebensgefährlich!!!
    Es ist hart zu funktionieren,wenn man Kinder hat.
    Aber irgendwie schaff ich es schon 25ig Jahre!!!
    Ich lebe noch!!!!

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