Der Sommer verlangt nach einer Make-up-Routine, die nicht nur gut aussieht, sondern auch funktioniert. Hitze, UV-Strahlung und Luftfeuchtigkeit sorgen dafür, dass Makeup Looks schnell an ihre Grenzen kommen. Was morgens perfekt sitzt, kann sich schon nach wenigen Stunden verändern. Genau deshalb geht der Trend heute klar in Richtung smarter, leichter Routinen statt schwerem Full Glam.
Sommer-Looks setzen auf eine gesunde, gepflegte Haut als Basis. Statt Make-up zu „überdecken“, wird die Haut optimiert und unterstützt. Sonnenschutz, feuchtigkeitsspendende Texturen und haltbare Base-Produkte spielen dabei die Hauptrolle. Das Ziel: ein frischer, natürlicher Teint, der auch bei 30 Grad Plus noch gut aussieht.
Dabei hat sich auch die Produktwelt weiterentwickelt. Viele Produkte sind heute hybrid – sie verbinden Pflege und Make-up miteinander. Gerade Primer sind ein gutes Beispiel dafür, weil sie längst mehr können als nur die Haut zu glätten.
Sonnenschutz als fester Bestandteil deiner Routine
Sonnenschutz ist im Sommer kein Extra, sondern die Basis. UV-Strahlen zählen zu den Hauptursachen für vorzeitige Hautalterung und können langfristig Schäden verursachen. Deshalb sollte täglich ein Lichtschutzfaktor von mindestens 30, besser 50 verwendet werden.
Wichtig ist vor allem die Textur: Moderne SPF-Produkte sind leicht, oft gelartig oder fluid und ziehen schnell ein. Dadurch lassen sie sich problemlos unter Make-up tragen, ohne zu beschweren oder zu „krümeln“.
Ein entscheidender Punkt ist außerdem das Nachtragen im Laufe des Tages. Gerade im Sommer reicht einmaliges Auftragen am Morgen nicht aus.
Die richtige Base: Die Reihenfolge entscheidet über das Ergebnis
Eine moderne Make-up-Routine ist klar aufgebaut:
- Pflege (nicht zu reichhaltig, am besten leichtes Fluid)
- Sonnenschutz
- Primer
- Make-up
Diese Reihenfolge sorgt dafür, dass jedes Produkt optimal wirken kann. Besonders wichtig ist, dem Sonnenschutz kurz Zeit zu geben, bevor der Primer folgt.
Der Primer bildet dann die Verbindung zwischen Haut und Make-up – und genau hier entscheidet sich oft, ob dein Look hält oder nicht.
Primer: Das unterschätzte Key-Produkt
Primer sind längst mehr als nur ein optionaler Schritt. Gerade im Sommer machen sie oft den Unterschied zwischen „Make-up hält den ganzen Tag“ und „alles ist nach zwei Stunden verschwunden“.
Ihre Funktionen sind vielseitig:
- glätten die Hautoberfläche
- verbessern die Haltbarkeit
- gleichen Textur-Unterschiede aus
- können (je nach Formulierung) mattieren oder Feuchtigkeit spenden
Grip-Primer: Darum sind sie so beliebt
Besonders beliebt sind aktuell sogenannte Grip-Primer. Diese haben eine leicht haftende Textur, die dafür sorgt, dass Foundation besser auf der Haut „haftet“ und sich gleichmäßiger verteilt.
Ein gutes Beispiel für diese neue Generation von Hybrid-Primern ist der SHEGLAM Good Grip Hydrating Primer. Typisch ist die leichte Gel-Textur, die schnell einzieht, nicht schwer auf der Haut liegt und gleichzeitig intensiv Feuchtigkeit spendet. Die Haut wirkt direkt glatter, frischer und besser vorbereitet, ohne dass sie „zugekleistert“ wird. Genau diese Balance macht den Primer besonders interessant für sommerliche Looks, bei denen Haltbarkeit und ein natürliches Finish im Fokus stehen.
@natviolette Replying to @simraksheikh When your primer is good for your skin>> I love both @SHEGLAM primers, but lately I’ve been obsessing with the new blueberry AHA good grip primer!! #sheglampartner #sheglam #sheglamprimerblueberry #sheglamgoodgrip #SHEGLAMcrueltyfree ♬ original sound – Natalie
SHEGLAM Good Grip Hydrating PrimerInnerhalb der Reihe gibt es verschiedene Varianten, die auf unterschiedliche Hautbedürfnisse abgestimmt sind. Die klassische Version kommt in einem klaren, gelartigen Finish und sorgt vor allem für starken Halt und eine glatte Base.
Die Blueberry-Variante mit AHA geht einen Schritt weiter in Richtung Pflege: Sie hat einen dezenten, beerigen Duft, spendet zusätzliche Feuchtigkeit und unterstützt durch ihre Formulierung auch ein verfeinertes Hautbild – besonders interessant für Haut, die zu Unreinheiten neigt oder schnell aus dem Gleichgewicht gerät.
@yeanaanmolol Replying to @_.faria._ SHEGLAM GOOD GRIP PRIMER BATTLE 💪🏼 OG GOOD GRIP OR BLUEBERRY GOOD GRIP? 🤔 (wear test at the end!) @SHEGLAM 💚💜 #fyp #makeuptok #makeup #makeupreview #review #sheglam #makeuplover #foryoupage #foryou ♬ Light hip-hop beat/long ver.(1425963) – nightbird_bgm
Weniger Deckkraft, mehr Haut
Ein klarer Trend im Sommer: weniger ist mehr. Statt stark deckender Foundation stehen leichte Texturen im Fokus.
Ideal sind:
- Skin Tints
- BB Creams
- getönte Tagescremes
Sie gleichen den Teint aus, lassen aber die Haut sichtbar. Das Ergebnis wirkt automatisch frischer und moderner. Auch bei Blush, Bronzer und Highlighter geht der Trend weg von pudrigen Texturen hin zu Cream-Produkten. Sie verschmelzen besser mit der Haut, wirken natürlicher und sehen weniger „geschminkt“ aus.
Gezieltes Finish: Wasserfest und haltbar trotz Hitze
Am Ende entscheidet nicht nur das Make-up selbst, sondern vor allem das Finish darüber, wie lange dein Look wirklich hält. Gerade im Sommer kommt es darauf an, trotz Hitze, Schweiß und Bewegung ein frisches Ergebnis zu behalten – ohne dass alles schwer oder cakey wirkt.
Der Schlüssel liegt in einer smarten Technik: lieber dünne Schichten statt viel Produkt. So bleibt die Haut sichtbar und der Look wirkt natürlicher. Fixiert wird nur dort, wo es wirklich nötig ist – zum Beispiel in der T-Zone, um Glanz zu kontrollieren. Ein leichtes, wasserfestes Setting-Puder kann dabei helfen, ohne die Haut zu überladen.
Zum Schluss sorgt ein Fixing Spray dafür, dass sich alle Produkte miteinander verbinden und der Look länger stabil bleibt. Das Ergebnis ist ein Make-up, das auch an warmen Tagen frisch aussieht, ohne an Leichtigkeit zu verlieren.
Genau hier zeigt sich auch nochmal die Rolle eines guten Primers: Er ist die unsichtbare Basis, die alles zusammenhält. Das Ergebnis: ein natürlicher, glowy Teint, der nicht nur gut aussieht, sondern sich auch gut anfühlt – selbst an heißen Tagen.
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